Archiv des Autors: Gruppe Giardino

Bundesrat ist gegen die Abschaffung der Wehrpflicht

Die allgemeine Wehrpflicht in der Schweiz soll beibehalten werden. Sie steht für eine gesellschaftlich fest verankerte Armee und ist Teil des staatspolitischen Selbstverständnisses der Schweiz. Dies hat der Bundesrat in seiner Botschaft zur Volksinitiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht“ festgehalten. … Weiterlesen

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Video: Club Extra: Wehrpflicht abschaffen?

Club vom 28.09.2011
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Für die Wehrpflicht! Auf nach Bern!

An diesem Mittwoch Abend, 28. September 2011 findet ab 20:00 Uhr die Live-Übertragung eines “Club Extra” des Schweizer Fernsehens auf dem Bundesplatz statt. Thema: “Wehrpflicht abschaffen?” Alle Mitglieder und Sympathisanten sind dazu aufgerufen, sich an diesem Abend auf dem Bundesplatz einzufinden und für die Wehrpflicht einzustehen. Offiziersgesellschaften rufen denn auch auf: “Egal, ob wir eingeladen sind oder nicht. Egal, ob wir zu Wort kommen oder nicht. Nur durch unsere Präsenz können wir ein Zeichen gegen die weit verbreitete Meinung setzen, alle seien demotiviert und niemand stehe hinter der Armee und ihrer RAISON D’ETRE! Und nur so können wir verhindern, dass
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Auch die SiK-N will die „Rumpfüberwachungsarmee“

Die Gruppe GIARDINO nimmt mit Unverständnis den Entscheid der SiK Nationalrat von heute zur Kenntnis und bleibt bei ihrer Haltung: Die beschlossene Armeevariante mit 100’000 Angehörigen verstösst gegen die Bundesverfassung. Eine solche “Rumpfüberwachungsarmee” kann und wird die Gruppe GIARDINO nicht akzeptieren und weiter bekämpfen.  Eine echte Verteidigungsfähigkeit und Durchhaltefähigkeit weist die 100’000er Variante nicht mehr auf. Damit wird in Zeiten erhöhter und weiter zunehmender Spannungen in Europa (Schuldenkrise, Ausschreitungen in London, Währungsturbulenzen, die NATO im Krieg gegen Libyen) die Sicherheit von Land und Leute grobfahrlässig aufs Spiel gesetzt. Die vom Volk 2003 beschlossene Armee XXI wird begraben, der Wählerwille mit
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Beurteilung „Expertise“ der SP

Letzten Freitag hat die SP in Zusammenarbeit mit Lutz Unterseher von der “Internationale Studiengruppe Alternative Sicherheitspolitik (SAS)” (Allein die Diskussion, was an der Sicherheitspolitik “alternativ” sein soll, wäre Grund für eine ausführliche Arbeit; die Webseite verdient das Prädikat “grottenschlecht”) die “Expertise” zum Thema “VERANTWORTUNG UND SCHUTZ – ZUKUNFTSFÄHIGE STREITKRÄFTE FÜR DIE SCHWEIZ” vorgestellt. Wir haben uns das Papier genauer angeschaut. Hier unsere Beurteilung. In den “Prämisse der Sicherheitspolitik” (Seite 7) wird das Bild der guten und reichen Schweiz gezeichnet. Allerdings wird bereits hier sehr flexibel zwischen Aussagen (Fakten) und möglichen Konsequenzen hin und her gewechselt. Aus einer “Vorstellung” für ein
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Stellungnahme der Gruppe GIARDINO zum Positionspapier der SOG

Die Gruppe GIARDINO unterstützt mehrheitlich die Forderungen der SOG in ihrem Positionspapier vom 12. Juli 201 und dankt den Verantwortlichen für die grosse Arbeit. Ganz im Sinne der ‘Konzentration der Kräfte’ unterstützt GIARDINO die SOG bei der Vorbereitung einer Volksinitiative. GIARDINO wird ihre bisher gemachten eigenen Überlegungen in die Arbeit der SOG einfliessen lassen. Das Positionspapier der SOG ist eine ausgezeichnete Diskussionsgrundlage für die aktuelle sicherheitspolitische Diskussion. GIARDINO sieht sich in ihren Forderungen bestätigt und unterstützt insbesondere folgende Punkte: Bedrohungen: Risiken und Gefahren sind unabhängig von ihrer Wahrscheinlichkeit zu beurteilen. (Seite 6) Die sicherheitspolitischen Instrumente sind auf die gefährlichsten
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Materialvernichtung – eine weitere Diskussion wurde verschoben

In einer weiteren Interpellation wird folgende Frage an den Bundesrat gestellt: 3. Sehr viel hochwertiges Armeematerial unmittelbar nach dem Beschluss über die Umsetzung der Reform Armee XXI verschrottet, entsorgt oder verhökert (teilweise auch verschleudert) worden ist, obwohl dem Parlament versichert worden ist, dass das meiste im Rahmen der massiven Verkleinerung der Armee ab den Neunzigerjahren freiwerdende Material zur Sicherstellung eines denkbaren Aufwuchses in Reserve behalten werde? Ein Vorgehen, welches die Umsetzbarkeit des Aufwuchs-Konzepts der Armee XXI heute faktisch verunmöglicht. Die Antwort des Bundesrates: Die Stilllegung von Armeematerial, welches weder für die Ausbildung noch für die gegenwärtig erkennbaren Armee-Einsätze erforderlich
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Deutschland: Bundeswehr ist teuer und ineffizient

Die Bundeswehr arbeitet nach einem Bericht der “Wirtschaftswoche” im Vergleich zu anderen westeuropäischen Armeen äußerst ineffizient. Während die Zahl der einsatzfähigen deutschen Soldaten bei 7’000 liege, seien es in Großbritannien 22’000 und in Frankreich 30’000 Soldaten, berichtete das Magazin vorab unter Berufung auf Zahlen der Europäischen Verteidigungsagentur EDA. […] Künftig soll es 170.000 Berufs- und Zeitsoldaten geben. Bei den darüber hinaus freiwillig Wehrdienstleistenden rechnet de Maizière mit mindestens 5’000 Soldaten, angestrebt sind bis zu 15’000. Zum 1. Juli traten aber nur 3’400 junge Menschen den Dienst bei der Truppe an. Weiterlesen auf welt.de Kommentar: Was würde wohl die von der
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Film: 15 Min in der Schweizer Armee

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Deutschland: Die ersten Freiwilligen sind da!

Die ersten freiwilligen Dienstleistenden haben am 1. Juli ihren Dienst angetreten. Nach der Aufhebung der Wehrpflicht in Deutschland, muss der Staat auf Freiwilligkeit setzen. Der Bericht von welt.de portraitiert zwei junge Deutsche, die sich zum Zivildienst gemeldet haben: Der erste wollte ursprünglich zur Bundeswehr. Doch der Einsatz in Afghanistan hat ihn abgeschreckt und zum Zivildienst getrieben. Der zweite ist arbeitslos und bezog vorher “Hartz-IV”. Nun hat er freie Kost und Logis und erst noch ein paar Euros in der Tasche. Auf ein Portrait eines einrückenden Soldaten wartet man vergebens. Ob das so angedacht war? Schauen Sie den Beitrag auf
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