Fricktaler Offiziere – Daniel Laube

Auch wenn unser Verein eher klein ist, wir kennen einander kaum. Deshalb portraitieren wir einzelne Offiziere aus unseren Reihen. Dieses Mal Oberstlt Daniel Laube.

Daniel Laube

  • Wohnort: Erlinsbach AG
  • berufliche Tätigkeit: Dipl. Masch. Ing. FH / CTO in einem mittelgrossen Unternehmen
  • Beschreiben Sie sich mit drei Worten: aktiv, hilfsbereit, zielstrebig
  • Offizier seit: 1993
  • Wieso haben Sie „weiter gemacht“? Was war Ihr Ziel? Ich wollte mich noch
    weiter entwickeln und grössere Herausforderungen meistern. Zudem war ich überzeugt, dass das, was meine Uof konnten, ich auch kann.
  • Wichtige militärische Karriereschritte:
    1991 – RS Sanitätssoldat
    1993 – San Kp 1/5, Zfhr, Lt
    1995 – Mob Spit Kp 1/43, Zfhr, Lt
    1999 – Spit Stabskp 73, Kdt, Hptm
    2004 – Spit Stabskp 5, Kdt, Maj
    2008 – Spit Bat 5, Kdt Stv, Maj
    2011 – Spit Bat 7, Kdt, Oberstlt
  • Dank dem Militärdienst habe ich gelernt:
    Mit Menschen umzugehen, sie zu führen und in schwierigen Situationen die Ruhe bewahren. Alle Ausbildungen haben mir das Rüstzeug gegeben rasch zu Entscheiden und effizient zu Arbeiten.
  • Das werde ich nie vergessen:
    > Meinen ersten Auftritt als Zfhr im Abverdienen.
    > Die Schlussinspektion beim abverdienen als Kp Kdt.
  • Welche Tätigkeit beherrschen Sie so gut, dass man sie dafür auch entlohnen müsste? Bei meiner Tätigkeit im Schwimmverband ist die Entlöhnung, dass die Kinder und Jugentlichen sich immer weiter entwickeln können und dabei freude haben.
  • Was ich den Mitgliedern anbieten kann: Wissen über Sanität, Notfallorganisationen (Feuerwehr) und im Schwimmsport.
  • Wie sieht die Welt in 10 Jahren aus? Hoffentlich ist Europa auch noch so friedlich. Die aktuelle Situation in Europa, aber auch Afrika und Asien sind sehr labil und können auf alle seiten Kippen. Und auch diese Jahr hat gezeigt, dass es schnell gehen kann, wie nachhaltig sehen wir in 10 Jahren.
  • Wenn Sie einen Wunsch offen hätten; wie würde der lauten a) die Schweizerarmee und b) die Schweizerische Politik betreffend? a) Dass der Auftrag die Organisation und die Mittel bestimmt und nicht umgekehrt. b) Dass die Parteien wieder zu Kompromissen finden, dass es eine Weiterentwicklung gibt. Denn das beharren auf den Maximalforderungen gibt eine Blockade und Stillstand ist Rückschritt.
  • Welche Frage sollen wir dem nächsten Mitglied stellen? Wo sollten die WK’s statt finden, in den Kasernen oder in den Dörfern? Und warum?
  • Was wollen Sie uns sonst noch sagen? Danke an den Vorstand für seine Arbeit und seinen Einsatz. Ich wünsche Ihm auch viel Erfolg auf seinen eingeschlagenem Weg.

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