Jahresbericht 2013 des Präsidenten

Die Lage um die Schweiz – Getarnter Aufschwung oder getarnter Kollaps?

Während Politiker, Zentralbanker, Börsenkommentatoren und Konjunkturforscher den Aufschwung herbeireden, will die Realwirtschaft sich partout nicht ans Drehbuch halten. Wie üblich wird für das zweite Halbjahr der definitive Aufschwung prognostiziert. Wie man seit fünf Jahren diesen medial bevorzugten „Experten“ angesichts der globalen Lage noch Glauben schenken kann, ist mir ein Rätsel.

In Argentinien werden im Frühling 2013 die Preise eingefroren – die Inflation steigt unablässig. Das Gelddrucken der Zentralbank hat – offenbar völlig überraschend – wieder einmal die Landeswährung zu Konfetti abgewertet. Auch Venezuela wertet seine Währung ab. Grundsätzlich werden weltweit Milliarden an neuen Papier-Geldes ins System gepumpt. Der Währungskrieg ist in vollem Gange und unsere Nationalbank macht munter mit. Die SNB-Bilanz hat sich in wenigen Jahren von 70 auf 500 Mia. aufgeblähnt. 

Im Frühling dann ein Paukenschlag auf Zypern: Die Vermögen in Zypern wurden eingefroren und anschliessend ein Teil davon eingezogen; Wer Geld bei einer zypriotischen Bank liegen hatte, zahlte für die Rettung Zyperns vor der Staatspleite mit. Also nochmals: Der (bankrotte) Staat, der das Eigentum schützen sollte, reisst es den Bürgern aus den Händen. Was gegen Aussen als „Steuer“ verkauft wird, ist tatsächlich willkürliche Enteignung. Die Enteignung kommt auch in anderer Form daher, z.B. als Verstaatlichung der Pensionskassen wie etwa in Polen. Selbstverständlich passt dazu auch eine neue Anlagedirektive, welche Staatsanleihen bevorzugt.

Wenn man kurz danach in offiziellen FINMA-Dokumenten lesen kann, dass in einem ähnlichen Fall die Schweizer Sparer ebenso nach diesem Muster haftbar sind und mit Enteignungen rechnen müssen, sollte es doch in der Bankenszene einen Aufschrei geben. Doch die Meldung bleibt ungehört – vermutlich hat niemand die Mitteilung genau gelesen oder verstanden…

Der US-Dollar erlebt seine letzten Tage als Weltwährung. Werthaltig ist er seit 100 Jahren nicht. Der Handel wird nun vermehrt in anderen Währungen abgewickelt:

Derzeit hat der Renminbi einen Anteil am weltweiten Markt für Geschäftsabwicklungen von 8,6%. Zugegeben, der US-Dollar hält den Löwenanteil mit mehr als 80%. Aber schauen Sie nur, wie schnell der Renminbi gewachsen ist: im Januar 2012 war sein Anteil am Weltmarkt nur 1,9%. Er ist also fast um einen Faktor 5x in weniger als zwei Jahren stark angewachsen.

Die EZB hat in den letzten 11 Jahren ihre Bilanz um über 200% verlängert, die Chinesen um 660% und die Engländer um 800%. Der Chef des US Zentralbankensystems ‚Federal Reserve‘, Ben Shalom Bernanke, gab seinen Job Ende des Jahres ab. Er geht in die Geschichte ein: Er hat in seiner Amtszeit mehr Geld gedruckt, als alle vor ihm – seit der Gründung der USA: von $8,4 Bio. auf über $17 Bio. Mit QE4 pumpt er monatlich $85 Mia. in die Banken und finanziert zum grossen Teil so den amerikanischen Staat. Das sind $1.94 Mio. pro Minute!

Das Gleiche gilt auch für Barak Hussein Obama bezüglich der US-Staatsschulden. Da wurde im Herbst der Staatsapparat sogar für ein paar Wochen geschlossen, weil man sich auf kein neues Budget einigen konnte. Unterdessen hat man sich auf weiter Ausgaben geeinigt. Eine Schuldenobergrenze kennt die USA seit dem nicht mehr. Damit werden die lästigen Gespräche, welche sowieso immer mit dem gleichen Resultat endeten, beiseite geschoben.

Doch auch die Geschäftsbanken bewegen sich auf dünnem Eis: Credit Agricole hat 46x mehr Fremd- als Eigenkapital. 2% Verluste auf den Anlagen reichen, um das Kapital zu vernichten. Die Deutsche Bank hat einen Leverage von 30 und bei der Credit Suisse (gemäss Basel III) hat es immerhin noch 40x mehr Fremd- als Eigenkapital. Ob da die Erhöhung des Kapitalpuffers von 1% auf 2% ausreicht?

In Japan hat der neue Premier Abe sein Konjunkturprogramm angeworfen – „Abenomics“ genannt. Selbstverständlich müssen auch dort die Zinsen tief bleiben, denn bei einer Verdoppelung des Zinsniveaus auf 2,8% müssten 100% der Steuereinnahmen für den Schuldendienst verwendet werden. Selbstverständlich nehmen auch dort die Schulden zu. Und als ob dieses Problem nicht genug Aufmerksamkeit bedürfte, werden diplomatische Spannungen mit China vom Zaun geschlagen. An der Wirtschaftsfront importiert Japan so grosse Mengen an Energierträger, dass aus der Exportnation eine Importnation wurde. Die Energiepreise haben sich mehr als verdoppelt. Grund ist auch dort die „Energiewende“ – viele Kernkraftwerke sind nach Fukushima noch immer ausgeschaltet. Die Differenz wird mit Oel, Gas und Kohle ausgeglichen.

Faszinierend ist der Blick, wenn man sich nicht auf einzelne Länder fokussiert, sondern z.B. die G7-Länder als Gruppe betrachtet, also USA, UK, Frankreich, Italien, Kanada, Deutschland und Japan. Zwischenfrage: Wieso sind die Wirtschaftsgrössen der BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) hier nicht dabei?

Feststellung #1: Die G7 repräsentieren etwa 50% des Weltbruttoinlandprodukts, als rund $30 Bio. Total haben sie aber $140 Bio an Schulden angehäuft, also 440% des BIP. Nahezu alle diese Länder sind genaugenommen bankrott.

Feststellung #2: 1998, also vor 15 Jahren, war ihre Wirtschaftsproduktion $20 Bio. und die Schulden beliefen sich auf $70 Bio. Die Schulden haben sich in diesen Jahren verdoppelt, während die Wirtschaftsleistung nur um 50% zugenommen hat. Es wurden also $7 Schulden für jeden $1 Wirtschaftsleistung benötigt.

Feststellung #3: Steigen die Zinsen um 1%-Punkt, sind $1.4 Bio. zusätzliche Zinsen fällig – der Wirtschaftsleistung von Kanada! Wen wundert es da, dass die Zinsen tief bleiben müssen? Wen wundert es, dass die grösste Gefahr für die Staaten von der „Deflation“ ausgeht und man lieber Inflation generiert?

Alle internationalen Finanz-Märkte sind nun nachweislich manipuliert. Ob die LIBOR nun wieder die Realität abbildet, wissen wir nicht. Das frisch gedruckte Geld bevorzugt jene, die nahe bei der Quelle stehen: Die Reichen. Diese kaufen damit echte, reale Werte: Die Preise von Kunstartefakten, Immobilien und Aktien steigen. Es findet also die grösste globale Vermögenswertverschiebung statt, welche die Welt je erlebt hat! Kann das friedlich bleiben?

Nur Gold und Silber konnten bisher noch nicht von der Flucht in reale Werte profitieren. Natürlich sind auch diese Märkte seit Jahren manipuliert. So macht es keinen Sinn, dass innert Milisekunden ganze Welt-Jahresproduktionen von Gold und Silber am Papiermarkt verkauft werden, wie im Frühling 2013. Welcher geistig normale Investor würde so etwas tun? Die physische Nachfrage nach Gold ist mit sinkendem Preis massiv gestiegen. Alleine Indien und China kaufen mehr Edelmetalle auf dem physischen Markt ein, als die Welt jährlich hergibt. Die Schweizer Gold-Rafinerien müssen Nachtschichten einschieben und haben Mühe bei der Beschaffung neuen Goldes. Gold, welches aus England in die Schweiz gelangt (zur Erinnerung: offiziell lagern 20% unseres Goldes in London), wird umgeschmolzen und landet im Fernen Osten. Die Chinesen lachen sich ins Fäustchen und fragen sich, wie dumm die westliche Welt sein kann?! Sie stossen ihre Dollar-Reserven ab und kaufen Physisches, v.a. Gold, Silber, Agrarland, Unternehmen, Immobilien.

Die COMEX verspricht über 100 Investoren die gleiche Unze Gold. Wenn die Musik aufhört zu spielen, stehen also mehr als 99% mit abgesägten Hosen da. Die Gold-ETF werden derweilen ihres physischen Goldes beraubt. Der Rückgang an eingelagertem Gold übersteigt den mit dem Preisrückgang erklärbaren Wert. Deutschland möchte einen Teil seiner Goldreserven aus New York und Paris zurück. Für die 700t brauchen sie aber 7 Jahre! Im ersten Jahr kamen nur 37t zurück, davon 5t aus New York. Ob da jemand den Goldschatz der Deutschen für die Preismanipulation verwendet hat?

Und dann wären da noch über $1 Bia. (1 Mia. x 1 Mia.) an offenen Derivatpositionen – $300 Bio. dürften davon wertlos sein. Zum Vergleich: Das Welt-BIP beträgt $60 Bio. Hier darf man also mit Fug und Recht von einem globalen Finanz-Bankrott sprechen.

Und dann war da noch Bitcoin, die virtuelle Währung die etwas Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Innert wenigen Jahren hat sich der Kurs von wenigen US-Cent auf über $1’000 vermehrfacht. Ein junger, ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter namens Edward Snowden enthüllt eine Ungeheuerlichkeit um die andere. Die Welt nimmt die verfassungswidrigen Verfehlungen meist achselzuckend zur Kenntnis – Man hat ja genug zu tun, um den nächsten Teen zum Superstar zu erküren.

Wissen Sie, was mir ob so vielen Fakten am meisten Angst macht? Es ist die Ignoranz der öffentlichen westlichen Welt und im Besonderen unserer Politik. Die Mehrheit der Leute wird eines Tages in der grössten Finanzkatastrophe aufwachen. Wie immer, hat es dann niemand voraussehen können!

Die Lage in der Schweiz – die Wehrpflicht bleibt

Bei der Umsetzung der Volksentscheide zeigt „Bern“ eine immer grössere Verweigerungshaltung. Beim Bundesrat fragt man sich, auf welcher Seite er bei internationalen Verhandlungen überhaupt steht. Unsere Landesinteressen haben eine sehr schlechtes Anwaltskollektiv.

Für uns als Offiziere gab es eine elementare Abstimmung: Die Initiative zur Abschaffung der Wehrpflicht. Unter der Leitung des Vereins für eine sichere Schweiz wurde die ganze Kraft der SOG und vieler befreundeter Organisationen in die Waagschale geworfen. Man war sich bewusst, dass eine Aufhebung der Wehrpflicht das Fundament der Schweiz erschüttern würde. Unsere Mitglieder haben im Vorfeld der Abstimmung diverses Werbematerial erhalten und konnten so in ihrem Umfeld Stimmen gegen die Unsicherheitsinitiative mobilisieren. Mit über 73% und allen Kantonen wurde die Unsicherheits-Initiative der GSoA und der linken Kreise dann überraschend wuchtig abgelehnt – Im Fricktal sogar noch deutlicher (76,2% im Bezirk Rheinfelden, 80.1% im Bezirk Laufenburg).

Doch die Kampagne hat zu grösseren Diskussionen innerhalb der Organisation geführt. Noch immer klafft ein grosses Loch in der Kasse [Anm. unterdessen wurde dieses durch die SOG gestopft]. Es war wohl ein Fehler, dass die SOG vollmundig eine Million versprach (20’000 Mitglieder x 50 Franken), sich aber nicht darum kümmerte, wie das Geld bei den Sektionen beschafft werden sollte.

Die FOG hat die 50 Franken pro Mitglied im Budget 2013 integriert. Sie war dann auch die einzige Sektion im Kanton Aargau, welche den finanziellen Verpflichtungen vollumfänglich nachgekommen ist. Andere Sektionen hofften auf Spenden und manöverierten sich in eine penible Situation.

Auch die AOG merkte das – namentlich als eine der grösseren Kantonalsektionen. Eine Lösung für diese fehlenden Finanzmittel konnte aber nicht gefunden. Von den mehreren Zehntausend Franken wurden nur ein kleiner Teil an die nationale Kampagne überwiesen. Andere Kantone klinkten sich von Anfang an aus.

Dieses Trauerspiel soll sich nicht mehr wiederholen. Die SOG hat deshalb eine Stiftung ins Leben gerufen, welche solche Kampagnen eines Tages finanzieren soll.

In diesem Zusammenhang danke ich unserem Kampagnenleiter, Maj a D Hermann Herzog und seinen zwei tatkräftigen Mithelfen: Lt Stefan Rohrer und Lt Janik Schönenberger. Zusammen mit einem Teil der bürgerlichen Bezirksparteien hat dieses Trio für die Plakatierung im Fricktal gesorgt. Herzlichen Dank!

Die Schweizer Armee – der Kampf um Zahlen

Das Parlament hat sich gegenüber dem Bundesrat durchgesetzt und als Eckwerte für die nächste Armeereform definiert: CHF 5 Mia., 5 Mio. Diensttage, 100’000 AdA. Wohlverstanden: Das ist wiederum eine Halbierung des Armeebestands und mit den 5 Mio. Diensttagen wird die Armee gezwungen, nur noch WK von 2 Wochen durchzuführen. Dennoch fühlen sich die bürgerlichen Politiker als Sieger und die SOG als Interessenvertreter frohlockt über ihren Erfolg.

Neben der Wehrpflichtsabstimmung bestimmt die Vernehmlassung zur Weiterentwicklung der Armee (WEA) und der Tigerteilersatz (Gripen) die Armeeagenda. Zur „WEA“ eine Zahl vorab: Sucht man auf admin.ch nach „Weiterentwicklung“, erhält man rund 26’500 Ergebnisse aus allen Departementen. Ob wirklich mehr als nur eine Worthülse dahintersteckt, wage ich zu bezweifeln. Die WEA wurde im Sommer in die Vernehmlassung geschickt. Die SOG sagt – ohne Rücksprache mit den 20’000 Mitgliedern – „Ja, aber“ zur Vorlage und hält insbesondere an den CHF 5 Mia., den 100’000 AdA und einer flexiblen WK-Dauer fest. Andere Organisationen, etwa die Gesellschaft der Generalstabsoffiziere, lehnen die WEA grundsätzlich ab und haben grosse Vorbehalte gegenüber den Details.

Die Diskussion um die WEA ging völlig im Gefechtslärm um die Wehrpflicht unter. Der Wissensstand in den Offiziersgesellschaften darf eher als „mager“ bezeichnet werden. Schade, hat es die SOG verpasst, hier intern eine grössere Debatte anzustossen. Selbst in der AOG stiess die FOG mit diesem Vorschlag auf taube Ohren. „Die Sache ist ja bereits gegessen…!“ – oder „Die WEA ist nicht mehr zu stoppen!“ waren zu hören. Das sind keine guten Voraussetzungen für den Erfolg der mittlerweile vierten Armeereform innert 20 Jahren. Ein beklemmendes Gefühl macht sich breit.

Die eidgenössischen Räte haben die Beschaffung des Gripen in eine finanzpolitische Vorlage gegossen. Man wollte die Rüstungsvorlage so „referendumsfähig“ machen. Das Referendum gegen das Gripen-Fondsgesetz war in kurzer Zeit eingereicht. Organisatorisch wurde nach der erfolgreichen Wehrpflicht-Kampagne wieder der VsS mit Hans-Peter Wüthrich, Br a D als Kampagnenleiter in die Schlacht geschickt. Wir entscheiden am 18. Mai 2014.

Schweizerische und Aargauische Offiziersgesellschaft (SOG und AOG)

In beiden Organisationen war die Wehrpflicht 2013 dominierend. Es hat sich auf kantonaler Ebene gezeigt, dass der Spagat zwischen politisch „neutraler“ Offiziersgesellschaft und einer Abstimmungskampagne zu Spannungen führen kann. Während die Offiziersgesellschaften basisdemokratisch von unten nach oben aufgebaut sind, funktioniert eine Kampagne Top-Down.  Besonders bei Finanzierungsfragen hat dies mehrmals zu heftigen Auseinandersetzungen geführt.

Die von der AOG initiierten Anlässe für Trp Kö Kdt aus dem Kanton AG, Zusammenkünfte mit Politikern sowie die generelle Positionierung im Reigen der Aargauer Sicherheitsorgane haben der AOG gut getan und sie gestärkt. Doch auch hier scheiden sich die Geister bei der Finanzierung. Nachdem den Sektionspräsidenten vom AOG-Vorstand vorgerechnet wurde, dass das AOG-Budget massiv zu überborden drohte, gab es grössere Diskussionen, wie das Loch zu stopfen ist. Die Sachlage ist auch über ein Jahr später noch hängig. Die Position der FOG war es dabei stets, in erster Priorität Kosten zu reduzieren, zweitens zusätzliche Finanzmittel, z.B. durch Sponsoren, zu organisieren und erst in letzter Priorität zusätzliche Mitgliederbeiträge von den Sektionen einzuverlangen. Diesen Kurs wird der Präsident auch weiterhin konsequent vertreten.

FOG – Revitalisiertes Veranstaltungsangebot

Der Vorstand hatte für 2013 ein ausgebautes Vereinsprogramm vorgelegt. Neu finden „Quartals-Rapporte“ statt, die in abwechselnder Reihenfolge im unteren und oberen Fricktal stattfinden. Verbunden ist die lockere Zusammenkunft immer mit einem saisonalen kulinarischen Schmaus. Im Frühling traf man sich zum „Spargel-Rapport“ in der Krone Wittnau, im Sommer im Feldschlössli Rheinfelden zu „Bier und Wurst“. Der Jäger-Rapport fand im Löwen Herznach statt und zum hervorragenden Fondue traf man sich in Maisprach.

Die Vereinsversammlung fand in der Krone in Möhlin statt (19 Aktivmitglieder und 2 Gönner waren anwesend). René Müller, Leiter der Katastrophenvorsorge des Kantons Aargau (und SC Kantonaler Führungsstab), referierte über die „Führung im Katastrophenfall“.

Ende Mai fand zum ersten Mal das AOG-Wettschiessen in der RSA Schlauen/Oeschgen statt. Als einzige externe Delegation konnten wir Schützen aus der OG Baden begrüssen. Der Anlass fand jedoch guten Anklang und wird im Mai erneut durchgeführt.

Daneben haben wir auf Veranstaltungen von Partner-Organisationen hingewiesen, welche für unsere Mitglieder von Interesse sein könnten. Diesen Austausch wollen wir auch in Zukunft fördern.

Für den Versand haben wir uns entschieden, mit der Stiftung MBF in Stein zusammen zu arbeiten. Die Leistungen entsprechen unseren Vorstellungen und sind finanziell tragbar. So verstehen wir „soziale Verantwortung“ in der Region.

Der Mitgliederbestand steht bei 117 (davon 35 Gönner). Auch 2013 wurden uns keine Todesfälle gemeldet. Leider mussten wir hingegen ein paar Mitglieder wegen zu vieler ausstehender Mitgliederbeiträge ausschliessen. Es sind das: Oblt Ackermann Thomas, Oblt Dalcher Stefan, Maj Franzen Amadé, Oblt Frei Reto, Hptm Freiermuth Adrian, Oblt Schmid Patrick, Oblt Senn Jürg, Oblt Tufail Farhan, Maj Bamert Martin, Oblt Hirter Peter, Hptm Weder Willy.

Schluss und Dank

Zum Schluss danke ich meinen Vorstandskameraden für die gute und angenehme Zusammenarbeit und gratuliere der AOG für die dreifache Zielerreichung. Ich freue mich auf das nächste Jahr, wenn es darum geht, die FOG nochmals ein Stück vorwärts zu bringen.

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2 Antworten auf Jahresbericht 2013 des Präsidenten

  1. Betschon sagt:

    Hervorragender Kommentar zur wirtschaftspolitischen Weltlage. Zur Schweiz: Was immer das Volk abstimmt, das VBS tut trotzdem was es will. Beispiel: Wir haben der allgemeinen Wehrpflicht zugestimmt und trotzdem bringt man es fertig, dass 55% aller Pflichtigen keinen Wehrdienst leisten. Wir betreiben trotz klarem Volkswillen eine Freiwilligenmiliz. Wer nicht Dienst tun will, bekommt vom VBS die Beratung dazu.

  2. Hermann Suter sagt:

    Das ist (wie stets!) eine tiefgründige Beurteilung bezüglich des globalen (gefährlich-maroden) Finanzsystems. Noch mehr beeindrucken mich die klaren Worte betr. der Vernehmlassungsarbeit in Sachen WEA-Vorlage. Ich kann es nach wie vor nicht verstehen, dass sich die SOG-Spitze lediglich zu einem „JA, aber…“ durchringen konnte. Damit nimmt sie m.E. in Kauf, dass der Chef VBS mit seiner mehrfach geäusserten Aussage, wonach diese Armee das Land nicht mehr wirklich verteidigen kann (und damit die Verfassung – v.a. Art 58 – klar verletzt!) recht hat. Jüngstes Beispiel ist Maurers Interview mit der WELTWOCHE (vom 20.03.2014, v.a. Seite 18!). Daraus folgt: Auch die SOG nimmt es hin, dass diese Armee Land und Volk nicht mehr verteidigen kann. Daran ändern auch die ziemlich hilflosen Versuche des VBS und der Armeeleitung usw. wenig, welche nun versuchen den Begriff „militärische Verteidigung“ umzudeuten. Die geplante WEA-Armee führt genau so in eine Sackgasse wie es ihre Vorläuferin, die ArmeeXXI-08/11 getan hat.

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