{"id":3383,"date":"2012-03-17T02:33:16","date_gmt":"2012-03-17T00:33:14","guid":{"rendered":"http:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/?p=3383"},"modified":"2012-03-25T22:31:20","modified_gmt":"2012-03-25T20:31:20","slug":"jahresbericht-2011-des-prasidenten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/?p=3383","title":{"rendered":"Jahresbericht 2011 des Pr\u00e4sidenten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Lage um die Schweiz \u2013 Das Ende von Demokratie und Kapitalismus<\/strong><\/p>\n<p>Mehrmals eilten letztes Jahr die EU, der Internationale W\u00e4hrungsfonds IWF und die Europ\u00e4ische Zentralbank den bankrotten Staaten bzw. deren Gl\u00e4ubigern, den grossen Banken, zu Hilfe. Die Renditen f\u00fcr Staatsanleihen vieler europ\u00e4ischer L\u00e4nder ziehen nach oben und erreichen neue H\u00f6chstkurse. Im November zogen selbst jene von Deutschland hoch, als eine Auktion fehlschlug. Die verabreichte Medizin (tiefe Zinsen der Zentralbanken, ungedeckte Rettungsfonds und halbherzige Sparprogramme) vermag die Lage nicht zu verbessern.\u00a0Im Gegenteil: Wer mit mehr Schulden die alten Schulden tilgen will, schiebt zwar den Tag der Abrechnung noch etwas in die Zukunft, doch der Knall wird alsdann umso gr\u00f6sser sein. Erfahrungen aus der Geschichte lernen uns zudem, dass der Knall meist mit milit\u00e4rischen Mitteln einhergeht.\u00a0<!--more--><\/p>\n<p>Zur Finanzierung wird neues Geld gedruckt, die Teuerung beginnt anzuziehen. Der Euro erreicht im Sommer die Parit\u00e4t zum Franken und wird anschliessend durch die Schweizerische Nationalbank gest\u00fctzt (Ende Jahr steht der Euro bei CHF 1.23). Gew\u00e4hlte Ministerpr\u00e4sidenten in Griechenland und Italien werden durch ungew\u00e4hlte B\u00fcrokraten mit enger Verbindung nach Br\u00fcssel oder in die Bankenwelt ersetzt. Wer hier noch immer von Demokratie, Kapitalismus und von freier, von politischen Interventionen verschonter Marktwirtschaft spricht, muss nochmals genau hinsehen. Willkommen in der Sozialistischen Union Europas!<\/p>\n<p>Dann gibt es auch noch jene, welche die Lage rosig darstellen und trotz allen Entwicklungen noch immer von uns &#8220;umzingelnden Freunden&#8221; spechen. Die Drohungen an die Adresse der Schweiz werden mit der sich vergr\u00f6ssernden finanziellen Misere noch st\u00e4rker. Wir haben Geld, die EU und auch die USA brauchen Geld. Es gilt unseren Erfolg und unseren Wohlstand zu verteidigen und nicht \u2013\u00a0wie so gerne von linker Seite gew\u00fcnscht \u2013 unser Niveau nach unten anzupassen.<\/p>\n<p>Unsere Medien frohlocken: &#8220;<em>In Nordafrika ist der Arabische Fr\u00fching ausgebrochen<\/em>&#8220;. Diktatoren wurden entweder in friedlicher Absicht zu Tode gebombt oder durch gut vernetzte Gruppen aus dem Land gejagt. Die Wahlen in den L\u00e4ndern zeigen anschliessend, dass besonders religi\u00f6s gef\u00e4rbte Parteien in der Gunst der W\u00e4hler stehen. Viele B\u00fcrger dieser L\u00e4nder freuen sich so \u00fcber die neue Freiheit, dass sie fluchtartig das Land in Richtung Norden verlassen und in der Schweiz zu einem Fl\u00fcchtlingschaos f\u00fchren.<\/p>\n<p>In den USA ist die Euphorie \u00fcber Pr\u00e4sident Barack Hussein Obama verflogen. Selbst die plump gef\u00e4lschte, aber von den Medien unkritisch \u00fcbernommene Geburtsurkunde und die angebliche, aber nie einwandfrei bewiesene Ermordung des &#8220;Top-Terroristen&#8221; Osama bin Laden in Pakistan bringen keinen Aufschwung. Obama bleibt in der W\u00e4hlergunst auf Tiefstwerten.<\/p>\n<p>Derweil serbelt die Wirtschaft weiter. Mit statistischen Tricks werden Arbeitslosenzahl (inoffiziell \u00fcber 20%) und Inflationsrate (inoffiziell \u00fcber 10%) nach unten gedr\u00fcckt. Der US-Dollar steht zum Franken bei 91 Rp. W\u00e4hrend B\u00fcrger f\u00fcr kleinste Vergehen die harte Hand des Polizeistaates zu sp\u00fcren bekommen, bleiben Verhaftungen an der Wall Street aus. Kunden von &#8220;MF Global&#8221;, ein von einem ehemaligen Top-Banker und Senator gef\u00fchrtes Unternehmen, verlieren \u00fcber Nacht USD 3 Mia.<\/p>\n<p>Weltweit protestieren Menschen gegen die Banken. Sie skandieren &#8220;<em>Occupy Wallstreet<\/em>&#8221; und &#8220;<em>We are the 99%<\/em>&#8221; und sehen die Banken in der Verantwortung f\u00fcr die Misere. Derweil kann die Politik, welche bis heute nicht erkannt hat, woher die Krise \u00fcberhaupt kommt, weitere Gesetze in Kraft setzen und sich als Retter aufspielen. Gerettet werden aber h\u00f6chstens ihre n\u00e4chsten Wahlen.<\/p>\n<p>Am 31. Dezember unterschreibt der US-Pr\u00e4sident ein Gesetz, mit dem das Recht auf einen Prozess aufgehoben wird. &#8220;Terroristen&#8221; \u2013\u00a0also jede Menschen, die mit der Regierung nicht einverstanden sind \u2013\u00a0k\u00f6nnen auf unbestimmte Zeit hinter Gitter gesperrt werden. In den USA herscht Willk\u00fcr, die Republik liegt am Boden.<\/p>\n<p>Starke F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten sind sowohl in Europa wie in den USA weit und breit nicht zu erkennen. Es herrschen B\u00fcrokraten und Marionetten. Ganz anders in Russland und China. Mit viel Geschick und strategischem Denken sorgen diese Regierungen \u2013\u00a0nicht nur milit\u00e4risch \u2013\u00a0vor.\u00a0 Stategische Ressourcen, wie die f\u00fcr die Umwelttechnologien so wichtigen &#8220;Seltenen Erden&#8221;, f\u00fcr die W\u00e4hrungspolitik wichtige Edelmetalle und landwirtschaftliche Anbaufl\u00e4chen werden gezielt unter die Fittiche geholt. Die Schweiz sollte sich an ihnen ein Beispiel nehmen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Lage in der Schweiz \u2013 Das Leben in einer Parallelwelt<\/strong><\/p>\n<p>Der Druck auf die Schweiz nimmt \u2013 besonders nach den Wahlen \u2013\u00a0wieder zu. Man sp\u00fcrt allenortes Neid. Man fragt sich, ob unsere Beh\u00f6rden auf lokaler, kantonaler oder eidgen\u00f6ssischer Stufe nach bestem Wissen und Gewissen f\u00fcr unsere Souver\u00e4nit\u00e4t und Sicherheit einstehen. Zweifel sind nicht nur bei der SNB und ihrer keynesianisch gepr\u00e4gten W\u00e4hrungspolitik angebracht.<\/p>\n<p>Gold kostet Ende Jahr CHF 46&#8217;350\/kg, rund 10% mehr als letztes Jahr. Silber erreichte zwischenzeitlich fast USD 50 und schloss bei USD 25\/Unze. Beide Edelmetalle zeigen an, wie unser als &#8220;hart&#8221; verschrieener Franken bewusst und offen abgewertet wird.<\/p>\n<p>Im Herbst hatten die Stimmb\u00fcrger die Chance, das F\u00fchrungspersonal in Bern den gestiegenen Anforderungen anzupassen. Anstelle eines geeinigten Parlaments mit klaren Positionen hat sich die Schweiz f\u00fcr das Modell der &#8216;ungef\u00e4hren Unverbindlichkeit&#8217; gew\u00e4hlt. Die politische Mitte ist sehr fragmentiert, einen klaren Strich zwischen &#8220;b\u00fcrgerlich&#8221; und &#8220;links&#8221; l\u00e4sst sich nicht mehr ziehen. Aus lauter Furcht vor verl\u00e4sslichen Positionen wird mancherorts der &#8220;Klassenfeind&#8221; dem an sich n\u00e4her stehenden b\u00fcrgerlichen Kandidaten vorgezogen. Es regt zum Nachdenken an, wenn sogar im sehr b\u00fcrgerlichen Kanton Aargau im ersten Wahlgang eine Vertreterin jener Partei in den St\u00e4nderat gew\u00e4hlt wird, welche den Kapitalismus \u00fcberwinden und die Armee abschaffen will. &#8220;Glanz und Gloria&#8221; hat Bern fest im Griff.<\/p>\n<p>Die Schweiz h\u00e4tte genug Probleme, die sie dringend l\u00f6sen m\u00fcsste: Die Sicherung oder allenfalls Neukonzeption der Sozialwerke, die Schliessung der herannahenden Stroml\u00fccke, die Landesversorgung mit kritischen und im Preis steigenden Rohstoffen, die Gew\u00e4hrleistung der \u00d6ffentlichen Sicherheit, die bessere Kontrolle der Migration und nat\u00fcrlich der Wiederaufbau einer starken Landesverteidigung. Doch uns geht es noch viel zu gut, als dass diese Probleme unter den Fingern\u00e4geln brennen w\u00fcrden. Von den Problemen h\u00f6ren und lesen wir nur in den Medien \u2013\u00a0wenn \u00fcberhaupt. Erst eine unmittelbare Beeintr\u00e4chtigung (Asylanten in Bettwil, AG) bringt uns in Rage. Wird es uns bei einer milit\u00e4rischen Bedrohung gleich gehen?<\/p>\n<p>Ein Lichtblick war die Abstimmung im Februar. Das Volk wollte von einer Entwaffnung des B\u00fcrgers nichts wissen und versenkte das Begehren aus dem linken Lager. Doch der n\u00e4chste Angriff ist bereits geplant. Die GSoA\u00a0 hat ihre Initiative zur Abschaffung der Wehrpflicht eingereicht und linke Parteien wollen gegen die Beschaffung des TTE das Referendum ergreifen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Schweizer Armee oder was davon noch \u00fcbrig bleibt<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Schweizer Armee war 2011 wieder einmal ein Schicksalsjahr. National- und St\u00e4nder\u00e4te gaben dem Bundesrat den Auftrag, eine Botschaft f\u00fcr eine Armee mit 100&#8217;000 AdA, einem Ausgabenplafonds von CHF 5 Mia. ab 2014 und die Beschaffung des Tiger-Teilersatzes vorzulegen. Damit beschloss das Parlament eine (weitere) Reduktion des Armeebestandes um \u00fcber 50%. Auf eine Reserve wird verzichtet. All jene, die in den letzten Jahren eine vollst\u00e4ndige Ausr\u00fcstung der Armee verweigerten, konnten sich freuen. Ihre Strategie ging auf. Die Armee wurde von einst 650&#8217;000 AdA (A61) innerhalb der letzten 20 Jahre schritteweise auf 420&#8217;000 (Armee 95) und 220&#8217;000 (A XXI) abgebaut und soll nun sogar nochmals um \u00fcber 50% auf 100&#8217;000 AdA reduziert werden. Der Fokus verschiebt sich dabei weg von der Landesverteidigung hin zur &#8220;Unterst\u00fctzung der zivilen Beh\u00f6rden&#8221;. Der Begriff &#8220;Verteidigung&#8221; soll m\u00f6glicherweise sogar abgeschafft werden. Bei dieser Bestandeszahl darf die Krise maximal ein paar wenige Monate dauern, denn es ist nur eine halbe Abl\u00f6sung geplant.<\/p>\n<p>Weil die Armee nach offizieller Sprachregelung &#8220;sparen&#8221; muss, wurden zudem verschiedene Systeme &#8220;ausser Dienst&#8221; gestellt: Die (letzte) Festungsartillerieabteilung 13 und das (einzige) Miliz-Drohnengeschwaders 7 wurden aufgel\u00f6st \u2013 ausgerechnet die moderne Festungsartillerie,\u00a0Inbegriff der Schweizer Wehrhaftigkeit, und das immer wichtiger werdende Miliz-Wissen \u00fcber Drohnen!<\/p>\n<p>Ein Blick in die Jahresabschl\u00fcsse des VBS bringen hingegen ganz andere Fakten an den Tag: Das Budget 2010 wurde um \u00fcber 600 Mio. unterschritten und der R\u00fcstungskredit nicht ausgesch\u00f6pft. Dieses Geld floss zur\u00fcck in die allgemeine Bundeskase. Das VBS hat damit massgeblich und vielleicht sogar etwas zu leichtsinnig zu den guten Rechnungsabschl\u00fcssen des Bundes beigetragen. St\u00fcnden diese Betr\u00e4ge heute noch zur Verf\u00fcgung, w\u00e4re wohl der TTE bereits bezahlt und die absurde Diskussion \u00fcber eine angebliche Sparrunde zugunsten des TTE m\u00fcsste nicht gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Die Berichte aus dem Inspektorat VBS bringen haarstr\u00e4ubende Tatsachen zu Tage. Das Projektmanagement f\u00fcr die Beschaffung des FIS Heer hat total versagt. 750 Mio. wurden fahrl\u00e4ssig in den Sand gesetzt. 386 kampfwertgesteigerte und voll funktionsf\u00e4hige Spz 63\/89, die als Reserve f\u00fcr x Jahre in Kavernen eingelagert wurden, werden pl\u00f6tzlich zur Verschrottung freigegeben. Gleichzeitig k\u00e4mpft die Truppe mit fehlenden Transportmitteln. Nur 6 von 16 Inf Bat verf\u00fcgen \u00fcber den n\u00f6tigen Schutz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schweizerische und Aargauische Offiziersgesellschaft (SOG und AOG)<\/strong><\/p>\n<p>Im M\u00e4rz hat die Delegiertenversammlung der SOG dem Antrag der AOG eine Abfuhr erteilt. Das Pflichtabonnement der ASMZ bleibt weiterhin bestehen. Auf Ende Jahr trat der Chefredaktor der ASMZ, Oberst i Gst Roland Beck von seinem Amt zur\u00fcck. Sein Nachfolger ist Oberst i Gst Peter Schneider.<\/p>\n<p>Unverst\u00e4ndlich bleibt die Position der SOG in Armeefragen. Wo zun\u00e4chst noch f\u00fcr eine Armee mit &#8220;mindestens 120&#8217;000 AdA&#8221; geworben und vielleicht auch gek\u00e4mpft wurde, klopft man sich nach dem Beschluss des Parlaments f\u00fcr 100&#8217;000 AdA auf die Schultern. Man w\u00e4hnt sich als Gewinner, der immerhin den Vorschlag des Bundesrates f\u00fcr 80&#8217;000 AdA abgeschmettert und so ein &#8220;Turnaround&#8221; in Armeefragen erreicht hat. Die Presse spricht denn auch von einer &#8220;Aufstockung&#8221; von 80 auf 100&#8217;000 AdA. Dies klar im Widerspruch zum Entscheid, die Armee um \u00fcber 50% zu reduzieren. Die SOG k\u00fcmmerte sich derweil um die Frage, ob Offiziere eine standesgem\u00e4sse Uniform erhalten sollen.<\/p>\n<p>Die &#8220;Wahlempfehlungen&#8221; f\u00fcr die National- und St\u00e4nderatswahlen in der ASMZ vom Herbst der verschiedene Kantonalsektionen hat f\u00fcr einigen Wirbel gesorgt. Einzelne Parteien und Kandidaten f\u00fchlten sich zu wenig bei den Empfehlungen ber\u00fccksichtigt und reagierten heftig bei den Pr\u00e4sidenten der kantonalen Sektionen. Im Aargau kam hinzu, dass die Pr\u00e4sidentenkonferenz ausdr\u00fccklich auf eine &#8220;Wahlempfehlung&#8221; verzichten wollte. Man wollten einzig intern \u00fcber kandidierende Mitglieder informieren. Weil so auch ein Vertreter der SP auf die publizierte Liste gelangte, wurde die Kritik noch lauter. Schliesslich wurde von der ASMZ eine Kandidatin in die Liste geschmuggelt, welche weder Offizier noch Mitglied einer OG ist. Die AOG wartet bis heute auf eine \u00f6ffentliche Entschuldigung der daf\u00fcr verantwortlichen Person.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>FOG \u2013\u00a0Das schlummernde Potenzial<\/strong><\/p>\n<p>Ich unterlasse es, von einem &#8220;erfolgreichen&#8221; Vereinsjahr zu sprechen, auch wenn es da und dort Positives zu berichten gibt: An der GV 2011 waren einige neue oder schon lange nicht mehr gesehene Gesichter anzutreffen. Die R\u00e4umlichkeiten erreichten die Kapazit\u00e4tsgrenze. Die Generalversammlung hat nach einer guten Diskussion die \u00fcberarbeiteten Statuten verabschiedet. Neu gibt es zwei Mitgliederkategorien: Das stimmberechtigte Mitglied und der nicht stimmberechtigte G\u00f6nner. Damit gibt es eine legale M\u00f6glichkeit, die ASMZ nicht abonnieren zu m\u00fcssen. Gleichzeitig wird unsere Kasse entlastet.<\/p>\n<p>Der Besuch im Bundeshaus anl\u00e4sslich der Herbstsession, unter der Leitung von St\u00e4nderat und Hauptmann a D Maximilian Reimann, bleibt den Beteiligten in sehr guter Erinnerung. Nach einer F\u00fchrung durch das renovierte Bundeshaus konnte beim Mittagessen mit dem Pr\u00e4sidenten der sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrates, Herr Nationalrat Jakob B\u00fcchler, intensiv die sicherheitspolitische Lage besprochen werden.<\/p>\n<p>Ein kulinarischer Anlass im Herbst musste leider abgesagt werden \u2013\u00a0die R\u00fcckmeldungen waren zu gering. Ebenfalls weniger erfreulich ist die Zahlungsmoral einiger Mitglieder. Rund ein F\u00fcnftel bezahlt den Mitgliederbeitrag nicht. Wir werden diese Mitglieder im n\u00e4chsten Vereinsjahr auf die Ausst\u00e4nde aufmerksam machen. Zudem werden sie bis zur Begleichung des Mitgliederbeitrags als &#8220;G\u00f6nner&#8221; gef\u00fchrt, was uns von der Entrichtung der 30 Franken ASMZ-Abogeb\u00fchr befreit und das Budget entlastet.<\/p>\n<p>Unser Blog (<a href=\"http:\/\/fricktaleroffiziere.ch\" target=\"_blank\">http:\/\/fricktaleroffiziere.ch<\/a>) wurde 2011 \u00fcber 3&#8217;400x besucht. Die R\u00fcckmeldungen warmen stets positiv. In einem Artikel in der ASMZ hat der Pr\u00e4sident \u00fcber die Erfahrungen berichtet. Einzelne Beitr\u00e4ge wurden auch in der SOG zur Kenntnis genommen.<\/p>\n<p>Der Mitgliederbestand steht bei 121 (davon 9 G\u00f6nner) praktisch unver\u00e4ndert. Bei- und Austritte hielten sich die Waage. Junge Mitglieder zu gewinnen erwiess sich dabei als schwierig. R\u00fcckmeldungen (positive wie auch negative) blieben aus.<\/p>\n<p>2011 wurden uns keine Todesf\u00e4lle gemeldet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schluss und Dank<\/strong><\/p>\n<p>Zum Schluss danke ich meinen Vorstandskameraden f\u00fcr die gute Zusammenarbeit, insbesondere Simon Bolliger, welcher im Vorstand der FOG seit 2006 als Kassier mitwirkte und den Vorstand nun \u2013\u00a0hoffentlich nur vor\u00fcbergehend \u2013\u00a0verl\u00e4sst. Herzlichen Dank!<\/p>\n<p>Ein Dank geb\u00fchrt auch jenen, welche die FOG \u00fcber das \u00fcbliche Mass hinaus finanziell oder durch Eigenleistungen unterst\u00fctzt haben.<\/p>\n<p>&#8220;<em>Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorherzusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein.<\/em>&#8221; In diesem Sinne von Perikles bereiten wir uns weiterhin auf die kommenden, herausfordenden Jahre vor. Jeder Beitrag ist willkommen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fricktalische Offiziersgesellschaft<\/p>\n<p>Oberstlt i Gst Markus M. M\u00fcller<br \/>\nPr\u00e4sident<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Lage um die Schweiz \u2013 Das Ende von Demokratie und Kapitalismus Mehrmals eilten letztes Jahr die EU, der Internationale W\u00e4hrungsfonds IWF und die Europ\u00e4ische Zentralbank den bankrotten Staaten bzw. deren Gl\u00e4ubigern, den grossen Banken, zu Hilfe. 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