{"id":3469,"date":"2012-05-25T19:46:35","date_gmt":"2012-05-25T17:46:35","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.ggstof.ch\/?p=2213"},"modified":"2012-05-25T19:46:35","modified_gmt":"2012-05-25T17:46:35","slug":"sicherheit-schweiz-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/?p=3469","title":{"rendered":"Sicherheit Schweiz 2012"},"content":{"rendered":"<p>Das Center for Security Studies (ETH Z\u00fcrich) sowie die MILAK an der ETH Z\u00fcrich haben heute die neuesten Zahlen und Erkenntnisse zur &#8220;<a href=\"http:\/\/www.css.ethz.ch\/publications\/pdfs\/Sicherheit_2012.pdf\" >Sicherheit 2012<\/a>&#8221; publiziert. Die Ergebnisse geben durchaus Hinweise auf anstehende Diskussionen und Abstimmungen. Hier ein Blick auf einige\u00a0bemerkenswerte Erkenntnisse:<\/p>\n<ul>\n<li>Die grosse Mehrheit der Schweizer Stimmbev\u00f6lkerung (78%, -6% gg\u00fc Vorjahr) beurteilte im Januar 2012 die Zukunft des Landes insgesamt \u00fcberaus positiv.\u00a0Mehr als jeder Zweite (53%, -1%) denkt, dass sich die weltpolitische Lage in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren d\u00fcsterer und gespannter pr\u00e4sentieren wird. 8% halten einen Krieg zwischen der Schweiz und einem anderen Staat in den n\u00e4chsten zehn Jahren f\u00fcr m\u00f6glich.<span id=\"more-2213\"><\/span><\/li>\n<li>80% (+3%) der Befragten teilen die Meinung, die Schweiz solle wirtschaftlich und politisch m\u00f6glichst unabh\u00e4ngig bleiben. 95% bef\u00fcrworten die Beibehaltung der Neutralit\u00e4t.<\/li>\n<li>78% der Befragten heissen gut, dass &#8220;das Schweizer Volk auch bei Milit\u00e4rfragen das letzte Wort hat&#8221;.<\/li>\n<li>62% sehen die Verteidigung des Landes als eine B\u00fcrgerpflicht an und st\u00fctzen das Milizprinzip als Organisationsform der Schweizer Gesellschaft. 75% (-4%) erachten die Armee als notwendig. 69% wollen eine gut ausger\u00fcstete und ausgebildete Armee. 7% (-9%) w\u00fcnschen sich eine Aufstockung des Budgets.<\/li>\n<li><span style=\"color: #ff0000;\"><em>48% (+10%) stimmen der Aufhebung der Wehrpflicht zu <\/em><span style=\"color: #000000;\">(Die 18-29-J\u00e4hrigen bef\u00fcrworten im langj\u00e4hrigen Trend die Berufsarmee jeweils st\u00e4rker als der Rest der Bev\u00f6lkerung). Aktuell wird eine Milizarmee (52%, +4%) einer Berufsarmee (43%, +0%) leicht h\u00e4ufiger vorgezogen.<\/span><\/span><\/li>\n<li>58% der Befragten stimmen der Aussage zu, wonach Milit\u00e4rdienstleistende auf die Unterst\u00fctzung der Arbeitgeber z\u00e4hlen k\u00f6nnen. Ebenso finden 54%, dass die Mehrfachbelastung durch den Milit\u00e4rdienst bew\u00e4ltigt werden k\u00f6nne, ohne dass die Berufskarriere dadurch Schaden nimmt.<\/li>\n<li>Eine milit\u00e4rische Milizkarriere bleibt unterst\u00fctzungsw\u00fcrdig. F\u00fcr deren Attraktivit\u00e4t braucht es jedoch Rahmenbedingungen. Eine Attraktivit\u00e4tssteigerung von milit\u00e4rischen Milizkarrieren orten 66% im Zusammenspannen von Armee und Wirtschaft. Die milit\u00e4rische Milizkarriere soll von den Arbeitgebern unterst\u00fctzt und best\u00e4rkt werden (63%). 44% denken, dass die Ungewissheit \u00fcber den zivilen Nutzen einer milit\u00e4rischen Milizkarriere die Attraktivit\u00e4t des Weitermachens mindere.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/www.css.ethz.ch\/publications\/pdfs\/Sicherheit_2012.pdf\" >gesamte Studie (PDF)<\/a> ist auf der <a href=\"http:\/\/www.css.ethz.ch\/publications\/Sicherheit\" >Webseite des CSS<\/a>\u00a0oder <a href=\"http:\/\/www.vbs.admin.ch\/internet\/vbs\/de\/home\/documentation\/zahlen\/trendarmee.html\" >des VBS<\/a> verf\u00fcgbar.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.news.admin.ch\/message\/index.html?lang=de&amp;msg-id=44710\" >Mitteilung VBS<\/a>\u00a0\u2013 <a href=\"http:\/\/www.politnetz.ch\/beitrag\/14725\" >Beurteilung politnetz.ch<\/a><\/p>\n<div>\n<h4>7 Kommentar(e):<\/h4>\n<ol>\n<li><i>Oberst Gst Charles Ott:<\/i><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<small><a rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/blog.ggstof.ch\/?p=2213&#038;cpage=1#comment-1300\">25 May 2012<\/a><\/small><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\tLeider wollen viele den Weg des geringsten Aufwands gehen. Grundlage ihrer Beurteilungen ist die Medienkultur,  welche nur Negatives bringt und den Jungen helfen will, ohne pers\u00f6nlcihen Aufwand  die Vo rteile der Schweiz zu geniessen.<br \/>\n Die Wehrpflichtarmee ist f\u00fcr die Vtg das Beste und hilft erst noch, die  Ethnien und Leute von Stadt und Land, resp von Berg und offener Gesellschaft zusammenzuhalten. Die Schweiz kann nur  gut \u00fcberleben, wenn Alle f\u00fcr ihr Gedeihen und Ueberleben eigene Opfer bringen.<br \/>\nHerzlich Charles Ott\n\t\t\t\t\t\t  <\/li>\n<li><i>Hans-Jacob Heitz:<\/i><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<small><a rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/blog.ggstof.ch\/?p=2213&#038;cpage=1#comment-1301\">25 May 2012<\/a><\/small><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\tQuo vadis allgemeine Wehrpflicht und Milizarmee?<\/p>\n<p>Warum verliert die Wehrpflicht immer mehr an Unterst\u00fctzung und liegt die Akzeptanz bereits unter 50%?! Diese Entwicklung m\u00fcsste die milit\u00e4rischen Verb\u00e4nde und \u00fcber diese die Sicherheitspolitiker alamieren. Nichts dergleichen aber ist h\u00f6r- und sp\u00fcrbar! Bedenklich! Warum konnte es soweit kommen? Ist der point of no return etwa schon erreicht? Die Gefahr besteht durchaus!<br \/>\nUnsere verw\u00f6hnte Schweizer Gesellschaft ist tr\u00e4ge, egoistisch und von Geldgier getrieben mental fett geworden! Wenn nicht endlich aus der Ecke der milit\u00e4rischen Verb\u00e4nde nachhaltig andere Signale ausgesendet werden, dann ist es bald Matth\u00e4us am Letzten mit unserer Milizarmee. Meine vor rund einem Jahr in der ASMZ lancierte Idee von   Teaser-Inseraten fand kein Geh\u00f6r, die Ges\u00e4sstasche hinten rechts blieb verschlossen! So d\u00fcrfen wir uns nicht wundern, wenn es mit unserer Milizarmee immer schneller bergab geht. Hier k\u00f6nnte die Gesellschaft der Gst Of in die Bresche springen, was aber selbstloses Engagement, Mut und Zivicourage erfordert, welche ich im F\u00fchrungsorgan nicht wirklich erkennen kann. Kritische Geister sind verp\u00f6nt!<br \/>\nNicht ohne Grund hinterfragte ich an der letzten GV die Budgetposition f\u00fcr die Vorstandskosten, denn diese ist symptomatisch f\u00fcr diese Entwicklung. Statt Schulterklopfen gilt es endlich, den B\u00fcrger aus dem Busch  zu klopfen!<br \/>\nWie heisst es doch so treffend:<br \/>\n&#8221; Das Geheimnis des Gl\u00fccks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit der Mut&#8221;!\n\t\t\t\t\t\t  <\/li>\n<li><i>Christoph Grossmann:<\/i><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<small><a rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/blog.ggstof.ch\/?p=2213&#038;cpage=1#comment-1302\">26 May 2012<\/a><\/small><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\tDas Jammern \u00fcber verw\u00f6hnte Gesellschaften und mangelnde B\u00fcrgerbeitr\u00e4ge kennen wir seit dem Altertum; gen\u00fctzt hat es wenig. Das Volk bezieht dort Stellung, wo es kann. Die Wehrpflicht muss mit \u00fcberzeugenden Inhalten augef\u00fcllt sein, welche tats\u00e4chlichen Bedarf ausweisen und Gr\u00f6sse rechtfertigen. Der Milizgrundsatz muss Ausdruck der staatspolitischen R\u00fcckdelegation der Verantwortung f\u00fcr die staatliche Gewaltanwendung in ausserordentlichen Lagen an den Souver\u00e4n sein. Stellen wir dies nicht ins Zentrum, kann es nicht erstaunen, dass die innovative und wettbewerbsf\u00e4hige Schweiz die l\u00e4ngst einge\u00fcbten Verfahren des andauernd zu optimierenden Ressourceneinsatzes auch auf das milit\u00e4rische Thema \u00fcbertr\u00e4gt. Es greift zu kurz, nur zwischen Traditionalisten und Armeegegnern zu unterscheiden. eine &#8220;gesch\u00fctzte Binnenarmee&#8221; braucht die Schweiz nicht, jedoch sehr wohl eine neu errungene Mehrheit f\u00fcr eine zeitgem\u00e4sse Sicherheitspolitik. Dazu geh\u00f6ren klare Vorstellungen zur Zusammenarbeit mit UNO und NATO, f\u00fcr den Einsatz moderner Technik in einer auf Konfliktbeschr\u00e4nkung ausgerichteten, immer kleiner werdenden Welt und damit milit\u00e4risch im  engeren Sinn letztlich zum Einsatz von Feuer.\n\t\t\t\t\t\t  <\/li>\n<li><i>Stelzer Willy P.:<\/i><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<small><a rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/blog.ggstof.ch\/?p=2213&#038;cpage=1#comment-1304\">27 May 2012<\/a><\/small><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\tF\u00fcr einen grossen Teil der j\u00fcngeren und aktiven Generationen ist die Sicherheit unseres Landes und die Armee kein Thema. Der Wohlfahrtsstaat Schweiz l\u00e4sst einen Grossteil der Bev\u00f6lkerung in mehreren verh\u00e4ngnisvollen Ansichten verharren. So wird geglaubt, dass unser Land von einem Speckg\u00fcrtel von Freunden umgeben ist. Eine Wehrpflicht-Armee ist deshalb unn\u00f6tig. Wenn schon, dann eine Berufs-Armee. Eine Idee, welche unter anderem auch von b\u00fcrgerlichen Politikern, insbesondere von einem Teil der FDP, unterst\u00fctzt wird. Die Kosten-Rechnung f\u00fcr 20&#8217;000 Mann mit einem Durchschnitts-Sal\u00e4r von Fr. 100&#8217;000.&#8211; ergibt bereits eine Lohnsummer von Fr. 2 Milliarden. Wo diese 20&#8217;000 Mann mit ihren Familien untergebracht werden sollen, ist v\u00f6llig offen und nicht zu realisieren. Eine Berufsarmee ist nicht finanzierbar, auch im Hinblick der Verwendung der Berufsarmee-Angeh\u00f6rigen nach ihrer Pensionierung. Sodann glaubt ein Grossteil der Bev\u00f6lkerung, dass wir eine einsatzf\u00e4hige Armee h\u00e4tten. Das Gegenteil ist der Fall. Die Armee XXI ist grandios gescheitert. Und die Armee kann derzeit immer noch nicht mobilisiert werden, denn das vor 1989 mit der Armee 61 eingef\u00fchrt grossartige Mobilmachungs-System wurde unter der Aegide Ogi\/Schmid\/Keckeis\/Baumann grobfahrl\u00e4ssig zerschlagen und bis heute, 2012, nicht korrigiert. Eine neue Mobilmachungs-Organisation ist nicht in Sicht. Einsatzf\u00e4higes Material wurde und wird nach wie vor verschrottet. Beispiel Sch\u00fctzenpanzer Spz 63\/89 (M113), Pz Hb M109. Kostbare Panzer Leopard II wurden entweder ins Ausland verkauft oder mangels Ersatzteilen kanibalisiert, da man entweder Ersatzteile vernichtet oder zu wenige bestellt hat.<br \/>\nDie Armee ist &#8211; wegen den falschen Altersstrukturen und der Eliminierung der drei Heeresklassen &#8211; nicht mehr richtig im Volk verankert. Soldaten, Unter-Offiziere und Subaltern-Offiziere werden viel zu fr\u00fch aus der Armee entlassen. Es stimmt auch nicht, dass sich niemand gegen die Missst\u00e4nde wehrt. H\u00e4tte die SOG unter ihren Pr\u00e4sidenten Siegrist, Moor und Schatzmann ihre Aufgaben und Pflichten wahr genommen, so h\u00e4tte die Gruppe Giardino nicht gegr\u00fcndet werden m\u00fcssen. In diesem Zusammenhang ist fest zu stellen, dass auch f\u00fcr die grosse Mehrheit des b\u00fcrgerlichen Parlamentes die Armee kein Thema ist. Und die Bundesr\u00e4tin Widmer-Schlumpf, welche keinen Tag Milit\u00e4rdienst geleistet und f\u00fcr welche Dame der Begriff Planungs-Sicherheit ein Fremdwort ist, \u00fcberschreitet ihre Kompetenzen scheinbar ungestraft und widesetzt sich in arroganter Art und Weise dem Beschluss des Parlamentes vom Herbst 2011: Armee-Budget 5 Milliarden und 100&#8217;000 Ada werden von ihr mit einem Federstrich eleminiert. Aussder der SiK SR, Pr\u00e4sident Hans Hess, reagiert niemand kr\u00e4ftig und zielgerichtet. Die Bundesr\u00e4tin ist zur\u00fcck zu pfeifen und daran zu erinnern, dass sie ein Teil der Exekutive ist und die Beschl\u00fcsse des Parlamentes auszuf\u00fchren hat. Wer weist die Bundesr\u00e4tin Widmer-Schlumpf in die Schranken?<br \/>\nUnd noch dies: Die Armee wird in unserem Staate erst wieder ein Thema, wenn ein Fall analog der Vorkommnisse wie Ungarn (1956) oder Prager-Fr\u00fchling (1968) eintritt. Dass sich die Schweiz im Wirtschaftskrieg befindet, wird auch im Lagebericht 2012 des Nachrichtendienst des Bundes unter dem Titel &#8220;Sicherheit Schweiz&#8221; nicht thematisiert. Das Erwachen wird schrecklich sein &#8211; denn die Armee ist nicht einsatzf\u00e4hig, die Sicherheit nicht gew\u00e4hrleistet &#8211; aber wir haben ja eine Vorwarnzeit von 10 Jahren.<br \/>\nWilly P. Stelzer\n\t\t\t\t\t\t  <\/li>\n<li><i>Oberst Gst Jacques W. Cornut, Basel:<\/i><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<small><a rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/blog.ggstof.ch\/?p=2213&#038;cpage=1#comment-1305\">27 May 2012<\/a><\/small><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\tIch bin mit der Meinung von Oberst Charles Ott (25.5.2012) v\u00f6llig einverstand.<br \/>\nMit freundlichen Gr\u00fcssen. 27.5.2012\n\t\t\t\t\t\t  <\/li>\n<\/ol><\/div>\n<p><b><a  href=\"http:\/\/www.ggstof.ch\/blog\/?cof_write=2213\">Write a quick comment<\/a><\/b> | Zeige<a  href=\"http:\/\/www.ggstof.ch\/blog\/?cof_list=2213\">2mehr Kommentar(e).<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ggstof.ch\/blog\/?flattrss_redirect&amp;id=2213&amp;md5=069ff66dffe8afc1bd25fa75e4830cf6\" title=\"Flattr\" ><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ggstof.ch\/blog\/wp-content\/plugins\/flattrss\/img\/flattr-badge-large.png\" alt=\"flattr this!\"\/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Center for Security Studies (ETH Z\u00fcrich) sowie die MILAK an der ETH Z\u00fcrich haben heute die neuesten Zahlen und Erkenntnisse zur &#8220;Sicherheit 2012&#8221; publiziert. Die Ergebnisse geben durchaus Hinweise auf anstehende Diskussionen und Abstimmungen. Hier ein Blick auf einige\u00a0bemerkenswerte &#8230; <a href=\"http:\/\/blog.ggstof.ch\/?p=2213\">Weiterlesen <span>&#8594;<\/span><\/a> <a href=\"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/?p=3469\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_s2mail":"yes","footnotes":""},"categories":[],"tags":[49],"class_list":["post-3469","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","tag-ggstof"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3469","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3469"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3469\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3485,"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3469\/revisions\/3485"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3469"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3469"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3469"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}