{"id":3778,"date":"2013-03-17T01:24:07","date_gmt":"2013-03-17T11:24:05","guid":{"rendered":"http:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/?p=3778"},"modified":"2013-03-18T10:39:27","modified_gmt":"2013-03-18T08:39:27","slug":"jahresbericht-des-prasidenten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/?p=3778","title":{"rendered":"Jahresbericht des Pr\u00e4sidenten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Lage um die Schweiz \u2013 Zur\u00fcck zur Normalit\u00e4t?<\/strong><\/p>\n<p>Hurra \u2013\u00a0Die Krise ist \u00fcberstanden! Die Zinsen f\u00fcr Staatsobligationen haben sich normalisiert. Nachdem EZB-Chef Mario Draghi den M\u00e4rkten versichern konnte, dass er alles in seiner Macht stehende tun werde, um die Krise zu beenden, sanken die Renditen. Er kann zwar nur Geld drucken, doch das reicht schon, um die Aktienm\u00e4rkte zu beruhigen. Der Euro gewinnt selbst gegen\u00fcber dem Franken wieder an Wert (CHF 1.21). Rettungsaktionen f\u00fcr bankrotte Staaten wurden selten.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr wird \u00fcberall gespart \u2013\u00a0zumindest in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung. Die \u00fcberrissenen Sozialstaaten m\u00fcssen bluten. Renten werden gek\u00fcrzt. Wer sein Geld auf der Bank h\u00e4lt, wird mit marginalen Zinsen abgefertigt. Selbst bei uns im Aargau bietet die AKB gerade noch 0.1% Zins auf den Sparbatzen. Doch wehe man ger\u00e4t ins Minus! Satte 10% werden in diesem Fall vom Kunden abgekn\u00f6pft. Das Verh\u00e4ltnis zwischen Soll und Haben: 100:1!<!--more--><\/p>\n<p>Auch die europ\u00e4ischen Banken des Ponzi\/Schneeball-Schulden-Todesspiral-Systems machen weiterhin gute Gesch\u00e4fte. Die EZB verleiht Banken zu 1% Geld. Diese werden gleichzeitig verpflichtet, die Mittel in Staatsobligationen ihrer L\u00e4nder zu stecken. Als niemand mehr diese Papiere wollte, lag der Zins bei 6% und mehr. So gelingt es den Banken, nahezu risikolos einen satten Gewinn von 5%+ einzufahren. Sollten sie dabei in Schwierigkeiten geraten, wird ihnen ihr Land helfen. Sie erraten es: Nun kaufen die Gesch\u00e4ftsbanken wiederum die neuen Schulden des Staates ab und finanzieren sich bei der EZB&#8230; usw. Und so dreht sich die Schuldenspirale munter weiter.<\/p>\n<p>F\u00fchrt dies denn nicht zu h\u00f6heren Preisen? Ja, aber nur wenn man genau hinschaut. Vielleicht wurde einfach die Verpackungseinheit eines Produktes verkleinert und der Preis blieb gleich. Oder man hat den Anteil der teuren Zutaten mit billigeren substituiert. Mag jemand Lasagne aus dem Tiefk\u00fchlfach? Auch die staatlichen Geb\u00fchren steigen an. Dazu m\u00fcssen wir nicht einmal ins Ausland schauen: Krankenkassen, \u00d6ffentlicher Verkehr.<\/p>\n<p>Sehr beliebt ist in diesen Zeiten auch das Nennen von S\u00fcndenb\u00f6cken \u2013\u00a0besonders von \u00fcberforderten Politikern, die mit ihrem Latein oder besser ihrem Neo-Keynesianischen Weltbild nicht mehr weiter wissen. In Frankreich sollen die Reichen 70% des Einkommens dem Staat abliefern. In den USA nennt Obama dies &#8220;pay their fair share&#8221;. Wen wundert es, wenn die Erfolgreichen die L\u00e4nder fluchtartig verlassen, wie etwa der Neo-Russe G\u00e9rard Depardieu.<\/p>\n<p>In den USA erfreut man sich \u00fcber den hohen Indexstand von DowJones und S&amp;P500. Hurra \u2013\u00a0alles wieder in Ordnung. Ben Bernanke hat uns gerettet! Ausserhalb von Washington und Wall Street sieht die Lage etwas d\u00fcsterer aus: Fast 50 Mio. Amerikaner leben von staatlichen Nahrungsgutscheinen. Die Arbeitslosenzahl liegt \u2013 geht man nach unmanipulierten Zahlen von shadowstats aus \u2013\u00a0bei \u00fcber 20%. Jeder 7. ist unterbesch\u00e4ftigt. Schlimm ist&#8217;s auch in Spanien. Dort haben \u00fcber 50% der Jungen keine Arbeit \u2013\u00a0in den USA sind es 54% der Uniabg\u00e4nger unter 25 Jahren, die keinen Job haben. 47% der Amis sind von staatlichen Transferzahlungen abh\u00e4ngig. Wie kann es sein, dass der Aktienmarkt (der ja immer recht hat \u2013\u00a0oder doch nicht?) einen Aufschwung vorwegnimmt, wenn doch die Wirtschaftsleistung stagniert oder im letzten Quartal zur\u00fcckf\u00e4llt? Wie passt das zusammen?<\/p>\n<p>Der Heilsbringer heisst Ben Bernanke, der mit seiner elektronischen Notenpresse unterdessen USD 85 Mia. pro Monat in die Bankenwelt pumpt. Zum Vergleich: Vor f\u00fcnf Jahren war die Bilanz der US-Notenbank USD 85 Mia. gross. Er kauft damit v.a. US Staatsanleihen. Ende 2012 hat die US Fed den Grossteil der neuen Schulden finanziert. China, der einstige Hauptinvestor, zieht sich immer mehr zur\u00fcck. Selbstverst\u00e4ndlich bleiben die Zinsen auch noch auf absehbare Zeit bei 0%. W\u00fcrden sie auch nur auf 4% steigen, fiele das gesamte System zusammen. Rechnet man korrekt nach Buchhaltungsregeln, betr\u00e4gt das US-Defizit j\u00e4hrlich USD 7 Billionen (US: Trillion). \u2013\u00a0bei einem Bruttosozialprodukt von USD 16 Bio. (US: Trillion)! Die Gesamtverschuldung mit allen versprochenen staatlichen Leistungen betr\u00e4gt \u2013 halten Sie sich fest\u00a0\u2013 USD 222 Billionen (US: Trillion). Das ist 3x das Welt-Bruttosozialprodukt. Die Amerikaner m\u00fcssten also 14 Jahre lang alle ihre Eink\u00fcnfte dem Staat abliefern, der seinerseits das Geld vollst\u00e4ndig f\u00fcr die Schuldentilgung verwenden m\u00fcsste. Zinsen nicht miteingerechnet!<\/p>\n<p>Oder anders gerechnet: Wollte man diese Schulden \u2013\u00a0ohne Ber\u00fccksichtigung der Zinsen und der Neuverschuldung \u2013 sek\u00fcndlich mit USD 1 Mio. zur\u00fcckbezahlen, w\u00fcrden \u00fcber 7 Jahre vergehen, bis Obama alles beglichen h\u00e4tte. Rechnen wir nun mal alle finanziellen Verpflichtungen der Welt zusammen und versuchen wir, diese mit gleicher Kadenz zur\u00fcckzuzahlen. Wir w\u00e4ren 36 Jahre besch\u00e4ftigt. Darin liegt das Problem: Die ganze Welt ist \u00fcberschuldet. Mag es da erstaunen, dass man auf jene losgeht, die noch etwas Geld in der Kasse haben?<\/p>\n<p>Gleichzeitig h\u00e4lt der Amerikanische Justizminister fest, dass er keine Strafverfahren gegen die Mega-Banken er\u00f6ffnen werde, da diese so zum Einsturz gebracht w\u00fcrden, was unvorhersehbare Konsequenzen f\u00fcr das Finanzsystem haben k\u00f6nnte. Nach &#8220;Too Big To Fail&#8221; ist die Welt nun einen Schritt weiter gekommen: &#8220;Too Big To Jail&#8221;. Das Rechtssystem ist ausser Kraft gesetzt, bzw. es dient dazu, die Kleinen zu bestrafen und die Grossen laufen zu lassen.<\/p>\n<p>Obama, der unterdessen mit \u00fcber 900 Notstandsverordnungen regiert, wurde dank bester Propaganda wiedergew\u00e4hlt. Das Volk jubelt und bemerkt nicht, wie ihm langsam die Rechte entzogen werden. Neuerdings d\u00fcrfen Drohnen nicht nur im Ausland Menschen t\u00f6ten, sondern auch in den USA selbst \u2013\u00a0ohne Anklage, ohne Verhandlung, ohne Vorwarnung. Unter dem Vorwand des Krieges gegen den Terror werden Menschenrechte mit F\u00fcssen getreten. Inszenierte, auch zeitlich bestens geplante Anschl\u00e4ge auf Schulen sollen den Vorwand bilden, die Amerikaner zu entwaffnen. Mit diesen Methoden haben bereits andere Diktatoren ihr Volk unterdr\u00fcckt. Geschieht vor unseren Augen das gleiche in den USA?<\/p>\n<p>Und dann war da noch das S\u00e4belrasseln um den Iran, der zwar seit \u00fcber 100 Jahren kein Nachbarland mehr angegriffen hat \u2013 ganz im Gegensatz etwa zur NATO oder den USA. Doch von diesem Land soll eine Bedrohung sondergleichen ausgehen. Man kappt das Land sogar vom internationalen Banknetzwerk SWIFT, was die Iraner jedoch nur dazu f\u00fchrt, Gold als Zahlungsmittel zu nutzen.<\/p>\n<p>In Syrien leistet Assad Widerstand und kann dabei auf die Unterst\u00fctzung Russlands z\u00e4hlen. In Nordafrika haben religi\u00f6se Gruppen die Macht \u00fcbernommen. Zu denken geben m\u00fcsste uns auch der Umstand, dass wir unterdessen von kriegsf\u00fchrenden Staaten umgeben sind. Deutschland steht am Hindukush, Frankreich in Mail und Italien hat sich in Libyen engagiert. Ob das nicht mittelfristig zu Problemen f\u00fchrt?<\/p>\n<p>Steht also wirklich alles nur zum Guten? Oder bewegen wir uns nicht nur wirtschaftlich auf einen Abgrund zu? Es ist wohl ratsam, sich auf ungem\u00fctliche Zeiten vorzubereiten \u2013\u00a0auch mit einer funktionierenden Armee.<\/p>\n<p><strong>Die Lage in der Schweiz \u2013 Schleichender Abbau des Erfolgsmodells<\/strong><\/p>\n<p>Das Jahr begann mit einem Knall. Der Nationalbankpr\u00e4sident Hildebrand wurde der W\u00e4hrungsspekulation \u00fcberf\u00fchrt. Dennoch schiessen die Medien und die Staatsanwaltschaft weiter auf die \u00dcberbringer der Nachricht. Die Anklage gegen Hildebrand ist versandet.<\/p>\n<p>Wenig sp\u00e4ter war auch die \u00e4lteste Bank der Schweiz Geschichte: die Bank Wegelin. W\u00e4hrend sich in anderen L\u00e4ndern der Staat bei Angriffen von aussen vor seine Unternehmen stellt, steht der Bundesrat heute eher auf der Seite des Auslands. Das Bankkundengeheimnis wird sturmreif geschossen. Um die eigene Haut zu retten, verr\u00e4t die UBS ihre eigenen Kunden und liefert sie ans US-Messer. Wer zu einer anderen Bank abwandert, macht sich verd\u00e4chtig und ger\u00e4t ebenfalls ins Visier. Wo bleibt die Gesch\u00e4ftsethik der Schweizer Banken?<\/p>\n<p>Den gr\u00f6ssten Handlungsbedarf sieht die Schweizer Bev\u00f6lkerung zu Recht im Asylwesen. Die monatlichen Zahlen sind erschreckend \u2013\u00a0werden aber von den staatlichen Kommunikationsexperten sch\u00f6ngeredet. Auch die Kriminalit\u00e4t steigt und auf den Strassen und im \u00d6ffentlichen Verkehr wird der Platz knapp. Doch der Bundesrat k\u00fcmmert sich lieber um die realit\u00e4tsferne &#8220;Energiewende&#8221;.<\/p>\n<p>An die Verantwortungstr\u00e4ger des Landes gerichtet, zitiere ich den ehemaligen Bayrischen Ministerpr\u00e4sidenten Stoiber: &#8220;Ja seid ihr denn verr\u00fcckt geworden?&#8221;<\/p>\n<p><strong>Die Schweizer Armee oder der Kampf um den Rest<\/strong><\/p>\n<p>Wer gedacht hat, die 100&#8217;000 AdA und das j\u00e4hrliche Budget von CHF 5 Mia. seien so gut wie durch, sieht sich get\u00e4uscht. Der Bundesrat will f\u00fcr diesen Bestand nur CHF 4.7 Mia. ausgeben und damit auch den jetzt ausgew\u00e4hlten Gripen beschaffen. Damit bleibt die Armee auch weiterhin finanziell unterdotiert. Die L\u00fccken in der Ausr\u00fcstung bleiben bestehen. Eine Anschubfinanzierung wird nicht gew\u00e4hrt. Auf Jahre wird die Schweizer Armee nur auf dem Papier bestehen.<\/p>\n<p>Manch ein Offizier kocht innerlich vor Wut, wenn er mitansehen muss, wie bei der Armee st\u00e4ndig von Spardruck gesprochen wird, w\u00e4hrend man an anderen Orten das Steuergeld mit grossen Schaufeln ins Ausland oder an internationale Organisationen \u00fcberweist. Die Entwicklungshilfe \u2013 dies nur als eines der Beispiele \u2013\u00a0ist unterdessen gleich teuer wie die Landesverteidigung. Die &#8220;Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me&#8221; in die Schweiz lassen allerdings den Erfolg als fraglich erscheinen.<\/p>\n<p>Unterdessen liegen \u00fcber 7 Armeen als Varianten auf dem Tisch. Das Berufspersonal ist ob so viel Planung am Ende der Kr\u00e4fte. Der Bundesrat wird vermutlich keine dieser Varianten w\u00e4hlen und sich ein paar Eckwerte frei zusammenstecken. Die Armee bleibt ein Flickwerk. Die Politiker scheint dies nicht zu st\u00f6ren. Sieht so langfristige Verantwortung f\u00fcr ein Land aus?<\/p>\n<p>Mit diesen widrigen Umst\u00e4nden muss zudem eine neue Generation Offiziere klarkommen, welche trotz neuer Konzeption nicht gen\u00fcgend ausgebildet ist \u2013\u00a0es fehlt insbesondere an Praxis und Selbst\u00e4ndigkeit. Den aktiven Offizieren wird das Leben mit Auflagen erschwert, die mehr an B\u00fcrokratie als an milit\u00e4rische F\u00fchrung erinnern. Wie lange lassen sich die Offiziere dies noch bieten? Wann kommt es zu einem Exodus? Wann werfen sie den Bettel hin und kehren der Armee den R\u00fccken zu? Eine <a href=\"http:\/\/blog.ggstof.ch\/?p=498\" target=\"_blank\">Umfrage unter Generalstabsoffizieren<\/a> bringt es deutlich zu Tage: Wenn es einen Grund daf\u00fcr g\u00e4be, dann w\u00e4re es die Sicherheitspolitik, die Offiziere zur Quittierung ihres Dienstes bringt. Das muss uns zu denken geben.<\/p>\n<p>Man kann es auch so interpretieren: Die politischen Beh\u00f6rden widersetzen sich konsequent dem Volkswillen. Weder die abgelehnte Halbierungsinitiative noch die Abstimmung \u00fcber die Armee XXI sind heute noch relevant. Im Nachhinein haben die Verlierer dieser Abstimmungen gewonnen. Ein Staatsstreich von oben ist im Gang!<\/p>\n<p><strong>Schweizerische und Aargauische Offiziersgesellschaft (SOG und AOG)<\/strong><\/p>\n<p>In der <a href=\"http:\/\/sog.ch\" target=\"_blank\">SOG<\/a> hat der Ton gegen\u00fcber der Politik etwas zugelegt. Es bleibt aber abzuwarten, ob die Verantwortlichen sich nicht von der Politik einseifen lassen und einknicken.<\/p>\n<p>Die Abstimmung \u00fcber die Aufhebung der Wehrpflicht vom Herbst 2013 bestimmt das interne Geschehen der SOG. Rechtzeitig konnte man mit Br aD Hanspeter W\u00fcthrich einen Kampagnenleiter finden. Der &#8220;Verein f\u00fcr eine sichere Schweiz&#8221; tr\u00e4gt dabei die Hauptverantwortung. Die Hauptlast liegt aber bei den kantonalen OG. Viele Dinge sind aufgegleist. Nur bei der Finanzierung gibt es noch einige offene Fragen.<\/p>\n<p>Die AOG hat im Fr\u00fchling einen neuen Pr\u00e4sidenten und einen neuen Vorstand gew\u00e4hlt. Mit Oberstlt i Gst Dieter Wicki kommt ein dringend n\u00f6tiger, frischer Wind in die kantonale OG. Die Aktivit\u00e4ten wurden denn auch ausgeweitet, der Kontakt zu den politischen Beh\u00f6rden und den Aargauer Truppenk\u00f6rperkommandanten intensiviert.<\/p>\n<p><strong>FOG \u2013\u00a0Das schlummernde Potenzial<\/strong><\/p>\n<p>Im Vereinsjahr 2012 wurden zum ersten Mal die Fr\u00fcchte der finanziellen Konsolidierung eingefahren. Das Rechnungsergebnis ist deutlich positiv und erlaubt uns so, unseren finanziellen Verpflichtungen gegen\u00fcber der Abstimmungskampagne im Herbst nachkommen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>An der Vereinsversammlung im R\u00f6ssli Eiken hat uns Ren\u00e9 Birri vorab in die Vergangenheit gef\u00fchrt und \u00fcber ausgew\u00e4hlte Punkte der Vereinsgeschichte berichtet. Im anschliessenden Vortrag \u00fcber die ausgemusterte Festungsartillerie hat Oberstlt i Gst Christoph Fehr (ehem. und letzter Kdt Fest Art Abt 13) nochmals die Leistungsf\u00e4higkeit der Waffe und die taktischen \u00dcberlegungen hinter ihrem Einsatz eindrucksvoll dargelegt. Die Vereinsversammlung selbst verlief ruhig und wurde von 22 Aktivmitgliedern und einigen G\u00e4sten besucht.<\/p>\n<p>Hauptanlass war auch 2012 die Vereinsversammlung. Daneben konnten die Mitglieder zwei Truppenbesuche wahrnehmen: Im September beim Aufkl Bat 5 (Spl Altmatt SZ) und im Dezember beim FU Bat 5 (Frick). Der Familienanlass wurde abgesagt, nachdem sich nicht gen\u00fcgend Mitglieder daf\u00fcr interessierten. Das Mitgliederverzeichnis hat sich bew\u00e4hrt und wird weitergef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die FOG verzeichnet weiterhin eine gr\u00f6ssere Summe ausstehender Mitgliederbeitr\u00e4ge. Der Vorstand weist die Mitglieder bei der n\u00e4chsten Rechnung auf ausstehende Beitr\u00e4ge hin, was zu Nachzahlungen f\u00fchrt. Die L\u00fccke konnte aber noch nicht geschlossen werden. Da diese Mitglieder aber nicht mehr als &#8220;Aktivmitglieder&#8221; z\u00e4hlen, belasten sie unsere Kasse nur gering. Der Hauptausgabeposten &#8220;ASMZ&#8221; kann so reduziert werden.<\/p>\n<p>Unser Blog (http:\/\/fricktaleroffiziere.ch) wurde 2012 \u00fcber 3&#8217;650x besucht \u2013 eine leichte Steigerung. Mit dem Auftritt auf der <a href=\"http:\/\/iOfApp.ch\" target=\"_blank\">iPhone und Android App &#8220;iOf&#8221;<\/a> ist die FOG wiederum ganz vorne dabei. Mitglieder k\u00f6nnen \u00fcber iOf auf Klick den Veranstaltungskalender der FOG abonnieren, womit eine Planungshilfe besteht.<\/p>\n<p>Der Mitgliederbestand steht bei 118 (davon 45 G\u00f6nner) leicht unter jenem von letztem Jahr. Die Austritte mehren sich, v.a. aus Gr\u00fcnden der &#8220;Konzentration der Kr\u00e4fte&#8221;. Am einfachsten k\u00f6nnen junge Offiziere am &#8220;S\u00e4ulenhausrapport&#8221; gewonnen werden, da ein direkter pers\u00f6nlicher Kontakt hergestellt werden kann.<\/p>\n<p>2012 wurden uns keine Todesf\u00e4lle gemeldet.<\/p>\n<p><strong>Schluss und Dank<\/strong><\/p>\n<p>Zum Schluss danke ich meinen Vorstandskameraden f\u00fcr die gute Zusammenarbeit, insbesondere Beat B\u00fchler, welcher im Vorstand der FOG seit 2006 als Beisitzer und Aktuar mitwirkte und den Vorstand nun \u2013\u00a0hoffentlich nur vor\u00fcbergehend \u2013\u00a0verl\u00e4sst. Herzlichen Dank!<\/p>\n<p>Ein Dank geb\u00fchrt auch jenen, welche die FOG \u00fcber das \u00fcbliche Mass hinaus finanziell oder durch Eigenleistungen unterst\u00fctzt haben.<\/p>\n<p>&#8220;<em>Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorherzusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein.<\/em>&#8221; In diesem Sinne von Perikles bereiten wir uns weiterhin auf die kommenden herausfordenden Jahre vor. Jeder Beitrag, v.a. im Kampf gegen die &#8220;Unsicherheits-Initiative&#8221; ist willkommen!<\/p>\n<p>Fricktalische Offiziersgesellschaft<br \/>\nBaden, 15.03.2013<br \/>\nOberstlt i Gst Markus M. M\u00fcller,\u00a0Pr\u00e4sident<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Lage um die Schweiz \u2013 Zur\u00fcck zur Normalit\u00e4t? Hurra \u2013\u00a0Die Krise ist \u00fcberstanden! Die Zinsen f\u00fcr Staatsobligationen haben sich normalisiert. 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