{"id":688,"date":"2010-07-03T14:50:27","date_gmt":"2010-07-03T12:50:27","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.ggstof.ch\/?p=867"},"modified":"2010-10-01T02:24:02","modified_gmt":"2010-10-01T00:24:02","slug":"studie-militarische-fuhrungserfahrung-von-bevolkerung-geschatzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/?p=688","title":{"rendered":"Studie: Milit\u00e4rische F\u00fchrungserfahrung von Bev\u00f6lkerung gesch\u00e4tzt"},"content":{"rendered":"<p>In der ASMZ 07\/2010 wird auf Seite 8 die Studie &#8220;Sicherheit 2010&#8243; der ETH Z\u00fcrich zusammengefasst. Die repra\u0308sentative Befragung (<a href=\"http:\/\/www.css.ethz.ch\/publications\/publications\/Sicherheit-2010.pdf\">PDF<\/a>) bringt auf den ersten 180 Seiten eine F\u00fclle von interessanten Erkenntnissen zu Tage. Besonders zu empfehlen ist der Teil &#8220;Milita\u0308rische Weiterbildung und Prestigewert einer milizmilita\u0308rischen  Kaderposition&#8221; ab Seite 157. Hier ein paar &#8211; in der ASMZ z.T. nicht angesprochene &#8211; Ausschnitte aus der Publikation:<\/p>\n<p><strong>Milit\u00e4rische F\u00fchrungsausbildung:<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>Rund sechs von zehn Befragten, 9% mehr als anla\u0308sslich der letzten diesbezu\u0308glichen Erhebung 2001, wu\u0308rden im Jahr 2010 einem Bekannten auf die Frage, ob er weitermachen solle, eine positive <strong>Empfehlung<\/strong> abgeben. <span id=\"more-867\"><\/span>[FN: Die Fragestellung wurde 2010 leicht angepasst und es wird nicht mehr zwischen Korporal und Leutnant unterschieden.] Der gesellschaftliche Prestigewert einer Milita\u0308rkarriere scheint seit der Einfu\u0308hrung der Armee XXI wieder zugenommen zu haben. (Seite 24)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><a href=\"http:\/\/blog.ggstof.ch\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/A10.1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"A10.1\" src=\"http:\/\/blog.ggstof.ch\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/A10.1.png\" alt=\"\" width=\"433\" height=\"471\" \/><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">.<\/p>\n<p><em>Entgegen der landla\u0308ufigen Vermutung nimmt das <strong>Prestige des Milizkaders<\/strong> nicht kontinuierlich ab, sondern ist im Vergleich zur letztmaligen Erfassung der Einstellung der SchweizerInnen zur milita\u0308rischen Kaderausbildung im Jahr 2005 <span style=\"color: #000000;\">signifikant gestiegen<\/span>. Dass eine milita\u0308rische Fu\u0308hrungserfahrung auch im Zivilen berufliche Vorteile bringt, glauben 70% (+7% im Vergleich zu 2005). Dass auf dem Arbeitsmarkt mit Nachteilen zu rechnen sei, finden seit 1998 konstant um die 40% (2010: 41%). Als ehrenvoll wird die milita\u0308rische Befo\u0308rderung von 63% (+9% im Vergleich zu 2005) wahrgenommen. Diese Einstellung wird 2010 genauso stark vertreten wie 1983.<br \/>\n88% der Befragten ko\u0308nnen sich mit der Feststellung \u00abdie Schweizer Armee kann nur funktionieren, wenn sich fa\u0308hige Leute fu\u0308r die Weiterausbildung zum Unteroffizier und Offizier zur Verfu\u0308gung stellen\u00bb entweder \u00absehr\u00bb oder \u00abeher einverstanden\u00bb erkla\u0308ren. Trotz dieser hohen Befu\u0308rwortung des Milizsystems auf Kaderstufe stimmen 80% der Befragten dem Vorschlag zu, bei einem Mangel an Milizoffizieren mehr Berufsoffiziere anzustellen. Diese Forderung fand 2005 signifikant weniger Befu\u0308rwortung. Diese auf den ersten Blick widerspru\u0308chliche Einstellung zum Milizkader widerspiegelt die mit 79% stark verbreitete Ablehnung der Zwangsverpflichtung zum Weitermachen: Das Milizsystem auf Kaderstufe wird gutgeheissen, solange es auf Freiwilligkeit basiert. (Seite 24)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Die positive Einstellung der SchweizerInnen gegenu\u0308ber dem Weitermachen widerspiegelt sich auch in der Wahrnehmung, wie stark die acht von uns vorgegebenen <strong>Fa\u0308higkeiten<\/strong> in den milita\u0308rischen Weiterbildungen vermittelt werden. Insgesamt u\u0308berwiegt der Eindruck, dass vor allem Tugenden oder milita\u0308rische Werte wie Pu\u0308nktlichkeit (61%) und Disziplin (54%) \u00absehr stark\u00bb gelernt werden. Fa\u0308higkeiten einer typischen Fu\u0308hrungskraft wie Teamfa\u0308higkeit (47%), Verantwortungsbewusstsein (44%), Fu\u0308hrungserfahrung (42%) und organisatorische Fa\u0308higkeiten (39%) rangieren eher an zweiter Stelle. Genauigkeit ist hingegen eine Eigenschaft, die man sich in der Beobachtung der Zivilbevo\u0308lkerung vergleichsweise weniger ha\u0308ufig im Milita\u0308r aneignet (38%).<br \/>\nDas Prinzip des Bu\u0308rgersoldaten und der Miliz basiert auf dem Willen der Bu\u0308rger, sich fu\u0308r die O\u0308ffentlichkeit zu engagieren. Dieser demokratische Wert wird hingegen in den milita\u0308rischen Weiterbildungskursen nach Auffassung der Befragten weniger stark vermittelt (22%). Dies ko\u0308nnte daran liegen, dass die milita\u0308rische Kaderausbildung eher als individuelle Weiterbildung als ein Engagement fu\u0308r die O\u0308ffentlichkeit wahrgenommen wird. (Seite 24\/25)<\/em><em><a href=\"http:\/\/www.ggstof.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/T10.3.png\"><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><a href=\"http:\/\/blog.ggstof.ch\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/A10.3.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"A10.3\" src=\"http:\/\/blog.ggstof.ch\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/A10.3.png\" alt=\"\" width=\"431\" height=\"373\" \/><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p style=\"text-align: center;\"><em><a href=\"http:\/\/blog.ggstof.ch\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/T10.1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;\" title=\"T10.1\" src=\"http:\/\/blog.ggstof.ch\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/T10.1.png\" alt=\"\" width=\"437\" height=\"286\" \/><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><a href=\"http:\/\/blog.ggstof.ch\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/T10.3.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"T10.3\" src=\"http:\/\/blog.ggstof.ch\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/T10.3.png\" alt=\"\" width=\"431\" height=\"294\" \/><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">.<\/p>\n<p><em>Im Grossen und Ganzen steht die Schweizer Bevo\u0308lkerung <strong>milita\u0308rischen Traditionen<\/strong> positiv gegenu\u0308ber: 14% der Befragten finden diese \u00absehr\u00bb und 56% \u00abeher\u00bb gut. Traditionen, die die Gruppenkoha\u0308sion im Milita\u0308r sta\u0308rken und jene, die der Weitergabe milita\u0308rischen Wissens dienen, werden am sta\u0308rksten akzeptiert: 34% bzw. 23% der Umfrageteilnehmer finden diese \u00absehr gut\u00bb. Auch Traditionen, bei denen es darum geht, die Schweizer Armee in der Bevo\u0308lkerung zu pra\u0308sentieren (20% \u00absehr gut\u00bb), das Schweizersein zu pflegen (18%), die Soldaten zu erziehen (18%) oder die milita\u0308rische Vergangenheit der Schweiz zu wu\u0308rdigen (15%) werden insgesamt mehrheitlich positiv gesehen. Von der Bevo\u0308lkerung nicht gebilligt werden jene Traditionen, bei denen die milita\u0308rische Tapferkeit oder die Ma\u0308nnlichkeit im Vordergrund stehen. (Seite 25)<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Bedrohungslage:<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>Nur noch 8% (\u22125%) der SchweizerInnen glauben, dass  sich die <strong>weltpolitische Lage<\/strong> in den na\u0308chsten fu\u0308nf Jahren  entspannen wird. 43% (+1%) meinen hingegen, dass sich diese in fu\u0308nf  Jahren du\u0308sterer und gespannter pra\u0308sentieren wird. Beinahe jeder Zweite  erwartet keine Vera\u0308nderungen (48%, +5%). Gegenu\u0308ber dem Vorjahr hat  sich die Wahrnehmung der weltpolitischen Lage signifikant vera\u0308ndert.  Ein markanter Ru\u0308cklauf kann bei den OptimistInnen beobachtet werden,  ein Zulauf bei jenen, die an eine stabile Lage glauben. Offenbar hat  sich die Hoffnung auf eine friedlichere Welt, die wir letztes Jahr in  unseren Daten beobachten konnten, in der Wahrnehmung der Bevo\u0308lkerung  nicht bewahrheitet. (Seite 18)<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Neutralit\u00e4t:<\/strong><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>72% (+3%) der Befragten teilen 2010 die Meinung, die  Schweiz sollte wirtschaftlich und politisch mo\u0308glichst <strong>unabha\u0308ngig<\/strong> bleiben. Mit 51% (+1%) der Befragten halten es genauso viele Personen  wie im Vorjahr fu\u0308r wichtig, sich nur auf die eigene Landesverteidigung  zu verlassen. (Seite 18\/19)<\/em><\/p>\n<p><em>Die Schweizer Bevo\u0308lkerung steht wie eh und je geeint hinter dem  Prinzip \u00ab<strong>Neutralita\u0308t<\/strong>\u00bb. Mitte\/Ende der neunziger Jahre  befu\u0308rworteten durchschnittlich 82% der Stimmbu\u0308rgerInnen die  Beibehaltung der Neutralita\u0308t. Die Zustimmung dazu ist aber 2002  deutlich angestiegen und erreicht auch 2010 wie bereits in den beiden  Jahren zuvor ein Allzeithoch von 93% (\u00b10%). (Seite 21)<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Armeeorganisation:<\/strong><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>Der Anteil der SchweizerInnen, die eine <strong>Berufsarmee<\/strong> befu\u0308rworten, ist im langfristigen Trend bis 1999 relativ kontinuierlich  gestiegen. Seit der Jahrtausendwende halten sich die beiden Lager mit  kleineren Schwankungen in etwa die Waage. Wie bereits in den beiden  Vorjahren liegt der Anteil der Befu\u0308rworterInnen einer Milizarmee mit  50% (\u22121%) u\u0308ber jenem der Anha\u0308ngerInnen einer Berufsarmee (44%, +2%).<br \/>\nDass die Milizarmee von beinahe jedem Zweiten nicht mehr unterstu\u0308tzt  wird, zeigt sich auch in der Zustimmung zur Forderung, die Schweiz solle  \u00abdie allgemeine Wehrpflicht aufheben und den Milita\u0308rdienst freiwillig  machen.\u00bb 45% (+3% im Vergleich zu 2008) wu\u0308rden eine Abschaffung der  Wehrpflicht willkommen heissen. (Seite 23)<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Rekrutierung von  milita\u0308rischem Personal: Berufsziel Berufsoffizier<br \/>\n<\/strong>Im Rahmen  einer Seminararbeit an der ETH Zu\u0308rich bescha\u0308ftigte sich  Oblt Christof  Bill mit der Frage nach den wichtigsten  Entscheidungsfaktoren, welche  junge Erwachsene bewegen, den Beruf des  Berufsoffiziers zu ergreifen.  Diese Faktoren wurden mittels einer  Befragung im Herbst 2009 in den  Lehrga\u0308ngen der Milita\u0308rakademie an der  ETH Zu\u0308rich bei 75  Berufsoffiziersanwa\u0308rtern erfasst. Zu den drei  dominanten personalen  Hauptmotiven bei der Berufswahl geho\u0308ren demnach  Interesse am Milita\u0308r,  Freude an der Fu\u0308hrung von Menschen und Spass an  der Vielseitigkeit.  O\u0308konomische Gru\u0308nde wie Arbeitslosigkeit, Verdienst  oder soziale  Motive wie ein mo\u0308glicher sozialer Aufstieg werden  hingegen nicht als  Motive gesehen. 69% der Befragten bemerken, bei der  Berufswahl von  ihrem na\u0308heren sozialen Umfeld nicht beeinflusst worden  zu sein. Dieses  habe aber grossmehrheitlich positiv auf die Berufswahl  reagiert, wobei  die Va\u0308ter in erster Linie stolz waren und die Mu\u0308tter  und Freundinnen  unterstu\u0308tzend wirkten.<\/em><\/p>\n<p><em>Bei der Frage nach dem Zeitpunkt des  Berufsentscheides geben 36% der  Befragten als erste Priorita\u0308t die  \u00abZeit wa\u0308hrend ihrer Ta\u0308tigkeit als  Zeitmilita\u0308r\u00bb an. Weiter folgen die  Nennungen \u00abwa\u0308hrend der Kaderschule\u00bb  sowie \u00abnach einigen Jahren  ziviler Berufserfahrung\u00bb mit 20% respektive  16% der Befragten. Werden  alle mit dem eigenen Milita\u0308rdienst \u2013 vom  Wehrpflichtigen in der  Rekrutenschule bis zum Zeitoffizier \u2013 verbundenen  Antwortkategorien  zusammengefasst, <strong>entschlossen sich 72% der  Befragten, wa\u0308hrend des  Milita\u0308rdienstes Berufsoffizier zu werden<\/strong>.  Hingegen war es nur fu\u0308r  sechs Personen schon wa\u0308hrend der  obligatorischen Schulzeit klar, dass  sie diesen Beruf anstreben. Dies  zeigt deutlich, dass der Wunsch,  Berufsoffizier zu werden, sich erst mit  den eigenen milita\u0308rischen  Erfahrungen in der Schweizer Milizarmee  entwickelt. In diesem  Zusammenhang kann auf den hohen Stellenwert der  allgemeinen Wehrpflicht  in der Schweiz fu\u0308r die Personalrekrutierung von  milita\u0308rischem  Berufspersonal hingewiesen werden. (Seite 166)<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Studie ist als <a href=\"http:\/\/www.css.ethz.ch\/publications\/publications\/Sicherheit-2010.pdf\">PDF<\/a> \u00fcber die <a href=\"http:\/\/www.css.ethz.ch\/publications\/serien\" >Webseite der ETH<\/a> verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p><script type=\"text\/javascript\">\nvar flattr_wp_ver = '0.9.16';\nvar flattr_uid = '32309';\nvar flattr_url = 'http:\/\/blog.ggstof.ch';\nvar flattr_lng = 'de_DE';\nvar flattr_cat = 'text';\nvar flattr_tag = 'blog,wordpress,rss,feed';\nvar flattr_btn = 'large';\nvar flattr_tle = 'GGstOf';\nvar flattr_dsc = 'Blog der Schweizer Generalstabsoffiziere';\n<\/script><br \/>\n<script src=\"https:\/\/api.flattr.com\/js\/0.5.0\/load.js?mode=auto\" type=\"text\/javascript\"><\/script> <\/p>\n<p>Feel free to Flattr this post at <a href=\"http:\/\/flattr.com\/\" title=\"Flattr\" >flattr.com<\/a>, if you like it.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/flattr.com\/\" title=\"Flattr\" ><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ggstof.ch\/blog\/wp-content\/plugins\/flattrss\/button-compact-static-100x17.png\" alt=\"flattr this!\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"wp-flattr-button\">\n<div id=\"pfButton\"><a href=\"http:\/\/blog.ggstof.ch\/?p=867&#038;pfstyle=wp\" title=\"Print an optimized version of this web page\"><img decoding=\"async\" id=\"printfriendly\" style=\"border:none; padding:0;\" src=\"http:\/\/cdn.printfriendly.com\/pf-button.gif\" alt=\"Print\"\/><\/a><\/div>\n<p><b><a  href=\"http:\/\/www.ggstof.ch\/blog\/wp-content\/plugins\/comments-on-feed\/comments-template.php?id=867\">Write a quick comment<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der ASMZ 07\/2010 wird auf Seite 8 die Studie &#8220;Sicher [&#8230;] <a href=\"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/?p=688\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_s2mail":"yes","footnotes":""},"categories":[59],"tags":[49,328],"class_list":["post-688","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-armee","tag-ggstof","tag-miliz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/688","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=688"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/688\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1100,"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/688\/revisions\/1100"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=688"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=688"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/fricktaleroffiziere.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=688"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}