Fondue-Rapport und Rückblick 1914

In gemütlicher Atmosphäre in Peter Strübin’s Besenbeiz in Maisprach trafen sich am Mittwoch Abend, 8. Januar 2014 fast 10 Offiziere aller Altersklassen zum 1. Fondue-Rapport. Nach einem durstlöschenden Glas frischen Süssmost (oder Bier) und einem knackigen grünen Salat wurden die Caquelons mit dem herrlich rezenten Fondue hereingebracht und der Schmaus konnte richtig beginnen.

Die Gespräche waren ebenso intensiv und reichten von allgemeinen juristischen Fragen über die aktuelle (Steuer-)Politik, einem Update über neue berufliche Aufgaben bis hin zu den philosophischen Überlegungen über die Zukunft und wie die Politiker damit umgehen. Dabei wurde auch 100 Jahre zurück ins Jahr 1914 geschaut, also jenem Jahr in dem der 1. Weltkrieg ausbrach. Dazu gibt es einen empfehlenswerten Twitter-Feed, der „LIVE“ (um 100 Jahre versetzt) die Ereignisse twittert:


 

In den ersten Tagen ist etwa dieses zu lesen:

„Die Staatsfinanzen seien „auf dem Wege der völligen Gesundung“ so Bethmann Hollweg. Zudem sagte er: „Dank den gemeinsamen Bemühungen der Großmächte ist der Weltfriede, dessen Störung auch unserer nationalen Wohlfahrt schwerste Wunden schlagen würde, erhalten & gesichert worden.“

Ebenso interessant: Die politische Landkarte Europas:

Eine Teilnahme an den Quartalsrapporten lohnt sich. Reserviert euch schon jetzt die nächsten Termine.

 

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Eine Antwort auf Fondue-Rapport und Rückblick 1914

  1. Dimitri Papadopoulos sagt:

    Fondue hat sich gelohnt! Begleitet von gutem Maispracher, guter Kameradschaft und interessanten Diskussionen, nicht so sehr über Gott aber viel über die Welt und die Armee.

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