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Archiv der Kategorie: 2011
Sicherheitspolitik – wo beginnen?
In der schweizerischen Sicherheitsdebatte klaffen rechtliche und politische Realität immer weiter auseinander. Nötig wäre eine Klärung der Grundsatzfrage, ob die Schweiz Lösungen erarbeiten will und kann, die der gegenwärtigen Verfassung entsprechen, oder ob das Grundgesetz revidiert werden soll. Von Carlo Jagmetti (Quelle: NZZ, 16. Juni 2011 – Hervorhebungen durch die Red.) Die Wende von 1989 hat nicht nur Europa und die Welt verändert, sondern auch für die Schweiz eine neue Lage geschaffen – dies ist heute notorisch. Während viele Lebensgebiete durchaus erfolgreich mit den Veränderungen und der daraus folgenden Globalisierung zurechtkommen, herrscht Verunsicherung hinsichtlich unseres politischen Standpunktes und unserer
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Grossanlass des Schweizerischen Militärmuseums
Das Schweizerische Militärmuseum im aargauischen Full führt am Wochenende vom 2./3. Juli 2011 einen Grosanlass durch. Mit verschiedenen Demonstrationen lebt der Einsatz der Schweizer Armee im Aktivdienst 1939/45 auf. Ein grosses Militärfahrzeugtreffen, der Auftritt der Armee mit heutigen Mitteln, aber auch Demonstrationen russischer Kampfpanzer … Weiterlesen
AWM: Kein Verzicht auf wirksame Defensivwaffe
Die „Arbeitsgemeinschaft für eine wirksame und friedenssichernde Milizarmee“ (AWM) lehnt die Ratifizierung des Übereinkommens über Streumunition durch die Schweiz ab. Die Kanistermunition der Schweizer Armee ist eine wirkungsvolle Defensivwaffe, die nur im Verteidigungsfall gegen einen militärischen Angriff zum Einsatz kommt. Ein Ersatz durch teurere, aber weniger wirksame intelligenteMunitionssorten, zusätzliche Panzer oder sogar Kampfhelikopter ist unverhältnismässig und politisch nicht opportun. Die Schweiz soll wie das ebenfalls neutrale Finnland mit Bezug auf die legitime Selbstverteidigungsfähigkeit auf die Ratifikation des Übereinkommens verzichten Read the rest of this entry » Weiterlesen
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Der Bundesrat fällt den Schützen in den Rücken
Der Bundesrat bezeichnet – ohne die Abstimmung vom 13. Februar 2011 zu erwähnen – den «Schutz vor Waffengewalt» (genau so lautete der Titel der verworfenen Initiative) als sein «wichtiges Anliegen». Deshalb wolle und werde er das Waffenrecht… Weiterlesen
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Neues von der AOG
An der Präsidentenkonferenz der AOG stand in erster Linie der Informationsaustausch im Vordergrund. Daneben wurden ein paar Eckwerte für das zweite Halbjahr festgelegt. Die wichtigsten Punkte für Mitglieder der FOG sind: Die neuen Statuten der FOG wurden einstimmig gutgeheissen und … Weiterlesen
OG Aarau: “Real OG Aarau Early Morning Ride”
Es hat noch Platz für eine Patrouille. Wer etwas Sportliches mit Erlebniswert sucht, dem sei der Zungenbrecher der OG Aarau vom Samstag, 25. Juni ab dem frühen Morgen empfohlen. Details gibt es auf der Seite der OG Aarau.
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Umfrage: Erhöhung Attraktivität Offizierslaufbahn
Ihre Meinung ist gefragt! Die SOG erkundigt sich bei den kantonalen und lokalen Sektionen nach deren Meinung bezüglich Massnahmen zur Erhöhung der Attraktivität einer Offizierslaufbahn. Wir bitten Sie, sich 5 Minuten Zeit zu nehmen, und uns 11 Fragen zu beantworten … Weiterlesen
SOG: Zum Armee-Entscheid des Ständerates
Direkter Link zum PDF der SOG.
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Fricktaler Offiziere – Daniel Laube
Auch wenn unser Verein eher klein ist, wir kennen einander kaum. Deshalb portraitieren wir einzelne Offiziere aus unseren Reihen. Dieses Mal Oberstlt Daniel Laube. Daniel Laube Wohnort: Erlinsbach AG berufliche Tätigkeit: Dipl. Masch. Ing. FH / CTO in einem mittelgrossen … Weiterlesen
Schweizer Armee 2011 – Blauäugige Schweiz?
Im Vorfeld der Abstimmung zur «Armee XXI» im Jahre 2003 warnten viele Militärexperten vor einem Abbau der Schweizer Wehrfähigkeit. Das Reformprojekt Armee XXI sah einen umfassenden Umbau des Schweizer Militärs vor: Die Landesverteidigung, und damit die Erfüllung des Verfassungsauftrags, stand nicht mehr im Zentrum der strategischen Ausrichtung, sondern «Interoperabilität» und «subsidiäre Einsätze» im In- und Ausland sollten die neuen Aufgaben der Armee werden. Sachliche Einwände gegen das Reformprojekt, nämlich dass die Schweiz damit ihre Verteidigungsfähigkeit und somit auch ihre Souveränität aufs Spiel setze, wurden in den Wind geschlagen, die Kritiker als kalte Krieger oder Ewiggestrige diffamiert. Die Armeereformer wollten
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